Pedelec - Worauf muss man beim Kauf achten? | Ausgerechnet | WDR

5 Nov 2020
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Pedelec, Elektrofahrrad, E-Bike - wie man es auch nennt, die Räder mit Motoren boomen! Viereinhalb Millionen rollen schon durch Deutschland - Tendenz steigend. Auswahl und Preisunterschiede sind riesig. Doch worauf muss man beim Kauf achten und wie viel muss man für ein gutes Elektrofahrrad investieren? Reporter Sven Kroll macht auf seiner radelnden Recherchereise Halt bei Produzent*innen und Verkäufer*innen und rechnet aus, was man für ein gutes Pedelec ausgeben muss.
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Ein Film für Ausgerechnet von Susanne Müller und Julia Steinmetz.
Dieser Film wurde im Jahr 2020 produziert. Alle Aussagen und Fakten entsprechen dem damaligen Stand und wurden seit dem nicht aktualisiert.
#Ebike #Elektrofahrrad #Pedelec #Mobilität

KOMMENTARE
  • Laber Rhabarber.............

    Ra beRa beVor 22 Stunden
  • Immer das gleiche...über das "billige" werden Witze gemach! Gähn! jungs...lasst euch endlich mal einen anderen Mist einfallen! Nicht jeder hat 5000 Euro für ein Fahrrad übrig...ihr Dünnbrett-Bohrer! Übrigens sind viele 5000 Euro Fahrer auch auf die Fresse geflogen...so what!

    Ferdinand KreuterFerdinand KreuterVor Tag
  • Das wichtigste ist so oder so ein Pedelec niemals im Internet bestellen immer beim kleinen Fachhändler niemals bei einer großen Kette dann in einen großen Geschäft haben die Mitarbeiter null Ahnung und müssen nur verkaufen vom Rest verstehen die nichts was sie überhaupt für ein Produkt verkaufen

    Max MüllerMax MüllerVor 3 Tage
  • Sie hat das Auto abgeschafft es gibt auch Leute die haben komplett eine Schraube locker nie und nimmer würde ich mein Auto abschaffen wegen so einem Scheiß

    Michael WittkeMichael WittkeVor 3 Tage
  • Ich habe einen Telefunken mit 7-Gang Kettenschaltung gibt es auch mit 7-Gang Nabenschaltung das Ding läuft einwandfrei 3000 € 6000 € 9000 € nein gerade mal 850 € und das habe ich schon zwei Jahre lang noch nie Probleme gehabt noch nie alles nur Geldmacherei dieser gierige Händler da leute lasst euch nicht verarschen

    Michael WittkeMichael WittkeVor 3 Tage
  • 6500 € der Händler sagt das doch nur weil er dran verdienen möchte so ein Blödsinn die Hälfte ist auch gut Wahnsinn nur Dollarzeichen im Kopf ist so

    Michael WittkeMichael WittkeVor 3 Tage
  • Eine sagt: das sind 12km (im Münsterland) und mit dem normalen Fahrrad hätte ich das nie gemacht... verstehe ich nicht

    Bene KleinBene KleinVor 3 Tage
    • @Daniel CS Kann ich verstehen, aber eigentlich schade dass man ohne nicht den Mut fasst. Mich würde das Wetter und die schlechte Sichtbarkeit mit normalen Fahrradlichtern viel mehr beunruhigen

      Bene KleinBene KleinVor 2 Tage
    • Ich denke, das ist persönliche Einschätzung. Mit dem Pedelec habe ich es gewagt den Arbeitsweg zufahren, ohne Hilfsmotor war mir das zu unsicher. Inzwischen fahre ich auch schon mal ohne Unterstützung, wenn ich es nicht gerade eilig habe.

      Daniel CSDaniel CSVor 3 Tage
  • So ein Quatsch. Hab jetzt 4.000 Kilometer mit nem NCM-Prague (E-Mountain-Bike) runter und etwa mit vielen Umbauten, seit 3 Jahren (Lenker, Sattel, Schutzbleche, Beleuchtung, Bremsbelägen usw.) 1400 € bezahlt. Wer 2 linke Hände hat, braucht natürlich den Händler seines Vertrauens. ;-)

    Bernd KrauseBernd KrauseVor 5 Tage
  • Ab 4000 € gibts recht gute Bikes. 41 € haben se dem für ne 9,99 € Lampe abgeluxt. 😂 Naja Rentner kann man ja abzocken.

    Martin von BremenMartin von BremenVor 6 Tage
  • Der arme Mann wurde bei der Reparatur ja ordentlich über den Tisch gezogen

    KjellKjellVor 7 Tage
  • Mein gebrauchtes hat 700 Euro gekostet, ein Bulls, neu etwa 3.000 Euro. Inzwischen bin ich damit 11.000 Kilometer gefahren und rundum zufrieden, vor allem am Berg eine große Erleichterung.

    Horst HübnerHorst HübnerVor 7 Tage
  • Das mit den jährlichen Kosten kann ich nicht nachvollziehen. Für ein gutes E-Bike mit einem guten Preis,- Leistungsverhältnis sollte man 2500 Euro kalkulieren. Gibt man weniger aus, dann wird auch immer irgendwo gespart. Das liest und sieht man auch hier auf DEhave bei Fachhändlern und der Presse. Ich habe für meine KTM Macina Fun 2900 Euro bezahlt (eine Sattelstütze würde ich jedem wärmstens empfehlen). Der Hersteller liegt auch in Testberichten immer ganz vorne (Testberichte sind für mich kaufentscheidend, ein Baumarktfahrrad erfüllt das nicht). Habe das E-Bike jetzt seit einem halben Jahr und bin sehr zufrieden, gut angelegtes Geld. Was mir bei meinem E-Bike gut gefällt ist, das der Akku im Rahmen, in einer Schale eingebaut ist. Das macht das Fahhrad auch formschöner. Aber jedem das Seine :-)

    Fletscher ChristianFletscher ChristianVor 8 Tage
  • Oh Mann, was ein Spießer-Bericht. Ein gutes Argument für die Abschaffung der Rundfunkgebühr

    Karl HeinzKarl HeinzVor 8 Tage
  • wo haben die vielen Hartz IV empfänger blos das viele Geld her,sich sowas leisten zu können ?

    rene blankenhagenrene blankenhagenVor 10 Tage
  • 14:42 Der Opa hat gar keine Ahnung. Man kauft das Ebike und zwar genau wofür man braucht. Wenn das Rad für die Stadt gekauft wird, dann muss man keine Berge kletter, daher spielt der überhitzt Motor kaum eine Rolle. Der Heckantrieb ist für ds wenig Geld schon sehr gut, es gibt keinen Grund mehr Geld auszugeben, wenn man es nicht braucht.

    Falk MapFalk MapVor 10 Tage
    • Sogar ein front Motor funktioniert besser als die es hier darstellen!

      R. BlackyR. BlackyVor 7 Tage
  • Am Fahrrad ist die Technik ja easy da kann man viel selber machen, daher kann ich die enormen Kostenrechnungen nicht nachvollziehen. Aber wenn ich so gucke was auf Facebook geschrieben wird, kann der Durchschnittsbürger scheinbar nicht einmal einen Reifen wechseln. Solche Sachen mussten wir als Kinder alles selber machen, heute geht man für jede Kleinigkeit in die Werkstatt. Aber ok, wer das Geld ausgeben will, warum denn nicht. Mein erstes E-Bike war übrigens ein Cube mit Bosch Gen2 Motor für 1800€ und das hat knapp 10.000km gehalten, dann Motor defekt.

    Maik ReifschneiderMaik ReifschneiderVor 12 Tage
  • Die Preise beim Willi nach 6 Jahren sind natürlich nicht ohne (besonders 300 Euro für Ritzel und Kette) , allerdings wäre er mit einem Auto wesentlich teurer dran gewesen.

    ZwiebelbrotZwiebelbrotVor 12 Tage
  • 5:40 wtf? Sieht aus wie ne vario stütze😂

    PrimeyboiiiPrimeyboiiiVor 13 Tage
  • Die Weibliche stimme die manchmal redet hat gesagt das wichtigestes am Fahrrad sind die öle was labert die eigentlich Klar ist die bremsflüsigkeit wichtig aber ich denke der Rahmen ist das wichtigste Teil am Fahrrad

    Leonard PeitzschLeonard PeitzschVor 13 Tage
  • Danke für den spaßigen Dreh in Bonn auf den E-MTBs. Für solche TV-Aufnahmen war es ja eher ein Schnupper-Kurs, die Gruppe war aber super drauf und wir konnten auch in dem kurzen Zeitraum mit Spaß etwas lernen! LG, Marc

    BikenTVBikenTVVor 13 Tage
  • "Die höchsten Kosten verursachen Rahmen, Schaltung und Motor". Ja sorry, bleibt wohl nicht mehr viel übrig....Sattel, Lenker, Seitenständer, Reifen. Pseudo-Fachberichte.........

    joe thijoe thiVor 13 Tage
  • baumarkt fahrräder ist ein absolutes NO GO.....ab 2000 euro bekommt man schon ein gutes e bike man muss aber schon etwas zeit investieren um preise zu für das jeweilige model zu vergleichen .mitunter sind die preisunterschiede bei händlern schon ziemlich abweichend..hab meins beim online händler gekauft und 200 euro gespart für das selbe model was ich beim fahrradhändler bezahlt hätte..wie und was jeder nun macht ist seine sache

    toddy bergertoddy bergerVor 14 Tage
  • Das Wort Pedelec klingt wie ne Krankheit! 🤢

    Mr. CherrystoneMr. CherrystoneVor 15 Tage
  • Ritzel und Kette rund 322 Euro . Gut das ich so etwas selber für unter 50 Euro machen kann.

    Jürgen ThiesJürgen ThiesVor 15 Tage
    • Das ist absolut gelogen 300 € den sein Zahnräder kosten vielleicht 50 € wenn du die billige Version nimmst und nicht die xD die nehme ich schon lange nicht mehr von Shimano dann die kostet 80 € warum soll ich 80 € bezahlen nur weil sie ein paar Gramm leichter ist hat absolut keinen Sinn und die Kette kostet auch nicht die Welt aber du wirst niemals auf einen Preis von 320 € kommen da sieht man mal was die Reporter für einen Scheiß zusammen reden was niemals stimmen kann

      Max MüllerMax MüllerVor 3 Tage
  • Das heißt Kennzeichen, nicht Nummernschild!!

    R. B.R. B.Vor 15 Tage
  • O.K. Schöner Bericht nur die Preise für Service sind sehr unterschiedlich. Nach 11/2 Jahren und 10000Km kann ich nur sagen es muss nicht wirklich ein RR als Fahrrad sein. Fahre ein Winora Yucatan 8 Modell 2019 für 1500€ aus dem Auslauf. Bei 4xKasette und 4xKette halten sich die Kosten im Rahmen. Selbst neue Reifen und Bremsen sind bei diesem Modell keine größere Aktion. Auch sollte man fragen wie es mit Zwangsupdates wie bei Bosch z.b. aussieht und was dies Kostet. Deshalb ruhig vergleichen und fragen. Nicht alles was Teuer ist muss gut sein.

    klaus-dieter adlerklaus-dieter adlerVor 15 Tage
  • Super, dass ihr so einen Beitrag über E-Bikes bringt. Aber 6000 oder gar 9000 € für ein Rad ausgeben? Junge, Junge, Junge! Bei 1000 Euro liegt bei mir die obere Grenze.

    AppleEnthusiastAppleEnthusiastVor 15 Tage
  • Schöner Bericht, schade das er damit beginnt das man sich fabrikneuen Sperrmüll/Sondermüll kauft. Insgesamt ist die Technik ein wenig kurz gekommen, will wirklich jemand mechanische Felgenbremsen an einen Pedelec? Das will ich sehen bei 25 km/h und Feuchtigkeit. Aber der Bericht hat trotzdem Spaß gemacht.

    RalfRalfVor 16 Tage
  • Im Beitrag gig es eher um darum, für wen ein Baumarkt E-Bike geeignet ist und nicht worauf man beim E-Bikekauf achten muss. Schade. Thema verfehlt!

    Hubi HubHubi HubVor 16 Tage
  • Kann mich noch an die Zeit erinnern als ich mir ein normales Fahrrad für über 1000euro gekauft habe da kam als Reaktion du bist doch bekloppt soviel geb ich nich für ein Fahrrad aus. Heute geben Sie so viel aus wie ein Kleinwagen kostet.

    Th3BigTh3BigVor 16 Tage
    • Genau so ist es 🤣👍

      Joerg KluessendorfJoerg KluessendorfVor 15 Tage
  • Macht doch mal eine Doku über Greyp Bike , da könnt ihr komplett zuschauen wie das läuft. Müsst dafür halt nach Kroatien aber ein bissle Urlaub schadet ja nie

    MrDaisheeMrDaisheeVor 17 Tage
  • Eurer Ausgerechnet-Reporter ist sooo geil :-))!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Lukas DrechselLukas DrechselVor 18 Tage
  • Wer braucht schon ein Pedelec??? Ist nur ne Geldmacherei

    Todusa TodnatoTodusa TodnatoVor 18 Tage
  • 17:28 der moment wenn er merkt das das baumarkt bike besser is wie seins😂

    dennis neudennis neuVor 18 Tage
  • Kostet Fitness 😉

    Elvis der BlasehaseElvis der BlasehaseVor 20 Tage
  • Puhh, da hat die Lobby ja ihren Job getan. Ich selber fahre ein Cube Touring Hybrid Pro und ein Fischer ETH1401. Preisunterschied liegt bei 2400€ zu damals 799€ - war ein Schnapper. Wenn man diese Art von Beiträgen sieht, schleicht sich bei mir jedes Mal ein Gefühl der Sprachlosigkeit ein. Zuerst der Händler, der alles madig redet, weil er ansich weiss, dass selbst die günstigen Räder völlig ausreichen und auch alle Teile leicht zu bekommen sind, er nur nicht wirklich was dran verdienen kann. Bestätigt wird dies dann direkt von ADFC Mann, der das Rad madig reden will, weil er wie jemand spricht, der schlicht zuviel mit Leuten einer Blase unterwegs ist, nämlich jenen der gehoberen Preisklasse. Das Fahrrad lenkt schwerer? Gegenüber einen Mini-Laufrad, wie in seinem Bosch-Bike, sollte ein großes Tourenrad mit 28" Laufrädern schon deutlich mehr Ruhe im Geradeauslauf haben. Nennt sich Physik, aber das muss einfach daran liegen, dass es so billig war. Witzig ist, ich fahre in der Stadt sogar lieber mit dem Fischer, als mit dem Cube. Also exakt das Gegenteil von dem, was der ADFC Mann für richtig hält. Das hat mehrere Gründe, dass Rad fährt sich extrem angenehm, da der Heckmotor seine Power anders entfaltet, als der Mittelmotor. Mit einer Sache hat er def. recht, wenn ihr in einer bergigen Gegend lebt, kauft euch einen Mittelmotor, denn wenns steil wird, ist für 250W(Peakleistung 500W) Heckmotoren schnell Schluss. Die Heckmotoren bringen euch auch locker über Hügel, wie man ja schön sehen konnte, aber kilometerlang die Berge hoch, dafür sind sie nicht gedacht, dafür fehlt ihnen die entsprechend weite interne Übersetzung, die der Mittelmotor ja durch das Hängen an der Kette bekommt. Grundsätzlich ist so ein Heckmotor aber so simpel aufgebaut, dass er deutlich weniger anfällig auf Fehler ist. Wenn ihr hier glaubt, dass das alles günstiger Mist ist, hat die Lobby ihren Dienst erfüllt. Diese Hubmotoren, laufen gelinde gesagt ewig und das wartungsfrei. Geht der Motor dann wirklich mal kaputt, kosten sie keine 150€, der gute Bosch startet nicht unter dem 4-fachen, bei den höheren dann gerne das 6-fache. Bei den günstigen Rädern ist meist nur ein Tretsensor vorhanden, also der Motor erkennt nur, ob ihr tretet oder nicht. Bei den ganzen Mittelmotoren sind fast immer Drehmomentsensoren verbaut, sprich, der Motor misst, was ihr macht und passt sich an. Dadurch ergibt sich ein grundlegend unterschiedliches Fahrgefühl, auf meinem Fischer hab ich mehr das Gefühl, ich reite auf einer Welle, der Mittelmotor gibt mir mehr das typische Fahrradgefühl, nur als hätte ich mehr Kraft. Mach beides Spaß, mir ist nur aufgefallen, dass es einfacher ist, den passenden Gang beim Fischer zu finden, da Motor und Kette getrennt sind. Problem hier, beim Mittelmotor muss die Kassette perfekt von der Kadenz passen, sonst hängt man bei 25km/h und hat das Gefühl man tritt zu langsam. Kleinerer Gang geht nicht, so das man selber die perfekte Kadenz hat, denn dann meckert der Motor, weil er zu schnell drehen muss. Interessiert beim Heckmotor alles nicht, sucht euch den Gang aus den ihr braucht, ihr tretet komplett unabhängig zum Motor. Muss man beim Mittelmotor echt drauf achten, wenn man es kauft, mich nervts, da es keine 10 fach Kassetten gibt, wo die Abstimmung besser passen würde. Beinahe vergessen, weil man es kaum mitbekommt, die Lautstärke der Motoren. Die meisten Mittelmotoren sind sehr gut hörbar. Gerade in höheren Umdrehungen finde ich die Geräuschkulisse schon als peinlich laut. Da wird jeder so seine Toleranzschwelle haben, mir ist es nur heute wieder aufgefallen, dass man den Hubmotor maximal beim Anfahren oder an stärkeren Steigungen hört. Ansonsten ist er einfach nicht hörbar. Das wird zwischen den Herstellern variieren, aber diese kleinen 250W Motoren sind einfach flüster leise. Ich kenne bei den Mittelmotoren nur einen Hersteller, der ansatzweise leise ist und das ist Brose. Die Boschmotoren sind allesamt laut. Thema Akku - lustiges Thema, merkt man das der ADFC Mann keinerlei Ahnung von Akkus und deren Degeneration hat. Nach 2 Jahren 80% und nach 4 Jahren 60%, was für ein Unsinn. Ein Akku degeneriert nicht linear, es ist eine abflachende Kurve. Grundsätzlich hängt der Verlauf der Kurve davon ab, wie viel ihr fahrt, ob ihr ständig die maximale Leistung nutzt, aber auch davon, ob ihr Ladegeräte mit starken 6A benutzt, dass Rad immer auf 100% Ladestand hoch quält und natürlich, ob ob das Rad ständig draussen bei Kälte oder starker Sonne steht. Ganz grundsätzlich gilt, nehmt einen schwachen 2A Lader, wie er auch meist beiliegt, ladet langsam und nicht auf 100%, ist das selbe wie beim Auto oder Smartphone, am besten nur 80 - max 90%. Natürlich auch bitte nicht immer komplett bis unter 5% leerfahren. Kauft euch bitte einen möglichst großen Akku, diese Angebote mit 360-400WH sind schlicht Elektroschrott, denn ihr rennt in ein schlichtes Problem. Wenn ihr den Akku vorsichtig mit nur max 90% ladet, bleiben bei einem 400WH Akku nur noch 360WH übrig, altert der Akku und kommt an die berühmte 80% Schwelle, ab welcher die Kurve dann stark abzuflachen beginnt, habt ihr bei max 90% Ladung nur noch 288Wh an Restkapatzität und hier wirds dann auch eng mit der Leistung. Wirds nämlich zudem draussen etwas kälter, kann der Akku die Leistung nicht mehr bereitstellen und klappt zusammen. Das selbe Prinzip kenn ihr von Smartphones und älteren Akkus, die gehen genauso einfach aus, wenn das Gerät dem alten Akku zuviel Leistung abverlangt. Das sind ganz einfache Dinge, die man im Auge haben sollte, umso länger hat man Spaß an seinem Akku. Mein Akku vom Fischer hat nach 5Jahren schon spührbar an Kapazität verloren, aber der hatte von hause aus 557Wh, also mehr als der Standard Bosch Powerpack mit seinen 500Wh, den sie vor einer Weile auf max 625Wh erhöht haben, aber nur bei den Powertubes. Schaffen tut er aber immernoch locher die 80% von dem, was er frisch geschafft hat. Also bei weitem besser als die Panikmache im Beitrag. Selbst in den billigen Rädern sind meist die selben Zellen drin, wie in teuren Bikes. Thema Fahrsicherheit, hier gibts dann die Unterschiede. Die günstigen Räder kommen meist mit günstigen Rahmen daher, die nicht die Steifigkeit von besseren Rahmen besitzen. Mein Cube fährt sich deutlich präziser als das Fischer. Ich hab mich nie unsicher auf dem Fischer gefühlt, es ist einfach ein sehr unterschiedliches Fahrverhalten. Was die Bremsen angeht, sind die hydraulischen Scheibenbremsen natürlich besser, aber die V-Brakes waren vor 25 Jahren super und die bremsen auch heute noch super. Also bitte nicht deshalb gleich denken, es muss immer die Scheibenbremse sein, die schmeissen euch beide über den Lenker. Schaut aber bitte, dass da wenigstens Teile von Shimano bezüglich der Schaltung dran sind. Lasst die Finger von Shimano Tourney Schaltungen, kauft erst ab Altus oder Acera Gruppe. Bei dem Bremsen sollte es was von Shimano oder Tektro sein, bitte kein No-Name Zeug, ihr wisst einfach nicht, ob da wenigstens gute Bremsbeläge dran sind. Und weil wir bei Fahrsicherheit sind, noch ein zentraler Tip, was ihr nicht erleben wollt ist ein Platten an einem Heckmotor Rad. Egal was ihr für ein Rad kauft, ihr braucht gute Reifen. Mein Tip ist die Marathon Serie von Schwalbe und die mindesten mit Green Guard, am besten noch darüber. Leider sparen Hersteller gerade gerne bei den Reifen, ich hatte auf den ersten 1000km mit dem Fischer mehrere Platten, habe dann auch da zu meinen Standard Marathons gewechselt und habe die nächsten 11000km nie wieder einen Platten an dem Rad gehabt. Die Bremswege werden besser, das Kurvenverhalten ist wie Tag und Nacht, es ist schlicht wie beim Auto, der Pneu ist euer Kontakt zur Straße und er entscheidet darüber, ob ihr auf der Nase liegt, oder nicht. Was mich wirklich irritiert hat, sind die absurden jährlichen Kosten für so ein Rad. Klar man muss den Kaufpreis in den Betrag einrechnen, aber wer es schafft sich solch ein Video hier bei DEhave anzugucken, wird auch ein Video dazu finden, wie man einen Bremsbelag wechselt. Das ist keine Raketenwissenschaft, dass ist ein Fahrrad und die meisten Dinge lassen sich mit einfachen Werkzeugen selber instand halten. Ich möchte sogar behaupten, wer sich mal die Mühe macht und selber beginnt zu reparieren, wird auch eher merken, wenn etwas nicht stimmt und das merkt man dann so früh, dass man es repariert, bevor es kaputt ist. Dadurch verringern sich dann nämlich auch die Kosten auf einen Bruchteil. 55€ für das Wechseln von einem Set Bremsbelägen? 6€ bei einer V-Brake, 8€ bei einer Standardbelägen für hydraulische Scheibenbremsen. Mehr isses einfach nicht. By the way, Vorteil billiges Rad mit Heckmotor, dadurch dass kein Motor an der Kette und den Ritzeln anliegt und meist günstigere Schaltungen dran sind, halten die Komponenten eine Ewigkeit und kosten wenn auch kaum was. Mein Fischer fährt seit 12.000km auf den selben billigen Verschleissset, beim Cube war nach 5000km die Kassette und die Kette fertig. Also auf längere Sicht, verursacht das Billo-Bike definitiv keine höheren Kosten. Das war jetzt viel Text, aber bei solchen krass tendenziösen Berichten, lohnt es sich evtl. dann doch solch einen langen Text zu schreiben, damit der ein oder andere merkt, es geht auch mit einem 1000€ Rad. Schaut, was euer Geldbeutel hergibt, wenn ihr nicht viel Geld investieren könnt, informiert euch im Netz zu den Rädern, es gibt genug Infos zu den ganzen Bikes. Ich liebe meine beiden Räder, jedes hat seine Stärken und Schwächen, aber ich würde jederzeit weiter günstige Räder empfehlen.

    Benjamin JehneBenjamin JehneVor 20 Tage
    • @Benjamin Jehne zwischen den Felgenbremsen und v Brake gibt es Unterschiede da bin ich auch voll bei ihnen👍was die Kraft angeht.Die beiden bremssysteme haben aber auch Gemeinsamkeiten 1. Bautenzug 2.sie bremsen auf der Flanke von der Felge und Gummi auf Metall bremst bei Nässe nun mal nicht so gut wie eine hydraulische Scheibenbremsen mit synthetischen Bremsbelägen,wenn sie 110 kg wiegen +E Mountainbike 30kg bei 25+kmh😉und dicken Reifen (mehr grip)macht sich eine vernünftige Scheibenbremse im Falle einer Gefahrenbremsung, auf jeden Fall bezahlt.

      Joerg KluessendorfJoerg KluessendorfVor 15 Tage
    • @Joerg Kluessendorf Ich wiege fast 110kg, dass Rad hat wegen der regennassen Fahrbahn blockiert. Man sitzt so aufrecht auf dem Rad, dass das Gewicht fast komplett auf dem Hinterrad liegt. Wie gesagt, ich fahre ja auch nicht erst seit gestern. Die Felgenbremsen an einem Rennrad sind ja dann doch nochmal eine komplett andere Kategorie. Diese haben selbst bei trockenem Wetter gefühlt kaum die Hälfte der Power einer V-Brake, einfach weil man gar keinen richtigen Hebel hat. Wenn da noch Regen hinzukommt, muss das schwach werden. Ich hatte im Frühjahr mein Rennrad zu einem Fitnessbike umgebaut, einfach weil ich mal wieder Lust drauf hatte, aber selbst mit neuen Bremsblöcken fand ich das wenig witzig. Ich finde, diese beiden Bremssysteme lassen sich nicht direkt vergleichen. V-Brakes sind da auf einem komplett anderen Kraftlevel.

      Benjamin JehneBenjamin JehneVor 15 Tage
    • @Benjamin Jehne das rad blockiert weil es hinten entlastet wird.Ich fahrer auch rad aber kein Elektromotor,natur pur sag ich nur.wenn ich mit meinem rennrag(felgenbremse)in den Regen komme verschlechtert sich das bremsverhalten erheblich gerade bei Abfahrten auch die dosierbarkeit wird schwieriger da ich die Felge erstmal freibremsen muss.hab auch schon eine mountainbike Felge durchgebremst das passiert bei Regen und Dreck, nach 6 Jahren halt mal.

      Joerg KluessendorfJoerg KluessendorfVor 15 Tage
    • Vielen Dank für deinen fantastischen Beitrag! 👍

      AppleEnthusiastAppleEnthusiastVor 15 Tage
    • @Joerg Kluessendorf Bin die letzten beiden Tage zusammen 61km durch den Regen mit dem Fischer, wieder keine Probleme. Also ich verstehe es nicht, dass sich das Rad nach fünf Jahren nicht einfach wie Zucker im Regen aufgelöst hat. Selbst die Hinterradbremse hat heute blockiert, weil mir jemand direkt vors Rad gefahren ist, obwohl die das doch gar nicht kann, oder darf, oder so. Erklärt mir das doch mal, warum das alles nicht geht, wenn man es doch tagtäglich macht? Das ist genau das Wetter, wo man das teure Rad einfach gar nicht nach draussen bringen möchte. By the way, wenn es draussen nass ist, verliert der Untergrund meist an Grip, was dazu führt, dass es schneller zu blockierten Rädern kommt. Muss man selbst mit den V-Brakes vorsichtig sein, dass es einem nicht passiert. Hinzu kommt, dass bevor ich mir um das Lager Gedanken machen würde, mir um die Elektronik Gedanken mache. Das gilt für alle E-Bikes, denn sie gelten alle nur als Spritzwasser geschützt. Darf man normalerweise nicht mal regelmäßig draussen im Regen stehen lassen. Dem Fischer passiert es häufig, weil es mir egal ist, aber es gab halt auch noch keine Probleme diesbezüglich.

      Benjamin JehneBenjamin JehneVor 16 Tage
  • "...ich komme aus Stuttgart und da ist alles eben." Ich weiß ja nicht, ob die Frau nur auf der Königsstraße unterwegs ist, aber Stuttgart ist mit Sicherheit nicht eben. Hier gibt es mitten in der Stadt sogar eine Zahnradbahn und eine Seilbahn, weil normale Straßenbahnen das Gefälle nicht schaffen würden. Steigung ist anscheinend relativ :D

    geronimojippiegeronimojippieVor 20 Tage
    • @Ematuresco sie sagt es ja. 17% = quasi eben. Ist das die alte, oder die neue Weinsteige? Bei der alten Weinsteige musste damals ein Gespann aus 16 Pferden genutzt werden. Gängig für topfebenes Gelände :D

      geronimojippiegeronimojippieVor 10 Tage
    • Weinsteige 17%, enough said.

      EmaturescoEmaturescoVor 10 Tage
    • Dachte ich mir auch 😁

      André MAndré MVor 15 Tage
  • Hab gestern erst gelesen das so ein Akku in der Badewanne explodiert ist, der Besitzer hat ihn in die wanne gelegt nachdem er angefangen hat zu knistern und zu knallen und ist dann aus der Wohnung raus. Ne das ist mir zu gefährlich 😉

    Torsten S.Torsten S.Vor 21 Tag
    • @WDR Passiert ab und an, ist wie mit allen Sachen, wo Akkus drinstecken.

      Benjamin JehneBenjamin JehneVor 16 Tage
    • Hab gestern gelesen, dass die erde ne scheibe ist.

      LegenddeviceLegenddeviceVor 20 Tage
    • Hi, Torsten! Das klingt wirklich gefährlich. Hast du recherchiert, ob das ein Ausnahmefall war oder so etwas häufiger passiert?

      WDRWDRVor 21 Tag
  • Naja, man darf nicht die Komponenten vergessen, die richtig ins Geld gehen. Scheibenbremsen, hochwertige Schaltung (Kettenschaltung), Motorantrieb und einiges mehr. Das ist nicht für 1000 Euro zu bewerkstelligen. Ist mir einfach zu einseitig der Bericht, zumal der Tester scheinbar null Ahnung vom Radfahren hat. Warum der ältere Herr so viel Verschleiß hat, ist mit rätselhaft. Auch wenn er viel fährt, kommt es mir sehr hoch vor.

    Martin FriggeMartin FriggeVor 22 Tage
    • Für 1000€ ist das nicht zu bewerkstelligen, aber wenn man sieht, was Markenhersteller für Räder haben wollen, wo eine Deore Komplettgruppe dran ist, dann kann man sich das Kopfschütteln nicht verkneifen. Komplette MT200 Scheibenbremse vorne hinten, das kostet heute nix mehr. Ohne die Scheiben kostet so ein Set knapp über 40€, Shifter 20€, Kassette keine 40€. Von was reden wir hier heute denn noch? Das sind dann sogar Endkundenpreise.

      Benjamin JehneBenjamin JehneVor 17 Tage
  • Oberflächlicher Beitrag, ich kenne zuhauf Leute die seit 6-7 Jahren mit Baumarkt Bikes unterwegs sind und gar keine Probleme damit haben. Profi Werkstätten ist der Preis nun einmal ein Dorn im Auge und was auch hier nicht erwähnt wird dass die "Strecke" die die Batterie halten soll von diverse Faktoren abhängig ist. (Wind, Straße, Temperatur, Gewicht von Fahrer und Material oder Reifen), auch voller Leistung hält kein Akku 80km durch und das behaupten auch Fachhändler.

    fertigungswerk musicfertigungswerk musicVor 22 Tage
    • Witzigerweise hält mein ebike Akku bei voller Leistung fast 80km (genau genommen 85). Also der Fachhändler der sowas behauptet gehört gekündigt.

      MikeP01111MikeP01111Vor 12 Tage
    • Ja ne is klar. Wenn man im Monat 10 km fährt . Aber die Baumarkt, bzw AL....RÄDER hat man ein schlechten Service. Hab ein Kollegen der nur am Jammern is

      Wetterfan 007Wetterfan 007Vor 15 Tage
  • Wenn ich die überzogenen Preise für die besser ausgestatteten Räder anschaue finde ich sie unverhältnismäßig überteuert. Bessere Bremsen z.Beispiel Magura Hs 11 auf Hs33 besseren Lenker und 7 Gang auf 8 Gang und anderen billigen Kreinkram da kommt man schnell bis auf 1000Euro wobei wenn man den Mehrpreis der Komponenten gegenrechnet Keine 3bis 400 Euro wenn überhaupt kommt. Da kommt man meist billiger wen man sich die Komponenten selber holt und sie einbaut und die AUGEBAUTEN KOMPONENTEN SEPERAT VERÄUSERT.Auch die Ersatzaccus finde ich im Preis überzogen. Gruß:Piet

    peter schulzpeter schulzVor 23 Tage
    • @peter schulz Mit SA wird das Geld gemacht. Das ist ja was ganz Neues! Funktioniert in der Autoindustrie seit 50 Jahren so.

      Sebastian J.Sebastian J.Vor 10 Tage
    • @André M Hallo,natürlich hast Du Recht aber Shimano 7 auf 8 Gang Magura11auf 33 einen besseren Lenker und der Rahmen ist identisch Und dafür 5 bis 800 Euro mehr bezahlen?So war es vor einigen Jahren.Wen ich die Preisunterschiede zum Beispiel Kalkhoff City Bike Mit verschieden Bauteilen anschaue und den Mehrwert Gegenrechne komme ich bei der Preisgestaltung nicht mehr mit. Gruß:Piet

      peter schulzpeter schulzVor 14 Tage
    • Hei Peter, die Mehrpreise liegen häufig daran, dass die Komponenten leichter werden. Das würde im Beitrag gänzlich außer Acht gelassen. Da hast du beim ebike nahezu keinen Mehrwert. Aber ich weiß von meinen Biobikes die Gewichtsersparnis zu schätzen, weil ich da keinen anderen Motor habe als mich selbst. Ich gebe zu beim E nicht unbedingt sinnvoll auf die Gramm und Kilo zu achten. Alles ab z. B. Shimano deore Ost absolut ausreichend. Maximal SLX mehr lohnt sich nicht.

      André MAndré MVor 15 Tage
  • Fand es gut, dass man hier das Baumarkt Rad nicht ganz so schlecht dargestellt hat, wie es sonst leider üblich ist. Habe selbst ein Fischer E-Bike in der 1000er Klasse und bin sehr happy damit.

    Martin RietscherMartin RietscherVor 23 Tage
    • Jo! Kumpel hat auch eins! Fisher waren früher richtig gut! warum sollten sie jetzt "extra" schlechte bauen? ach ja der Kumpel ist voll zufrieden und hatte noch keine Elektro Probleme!

      R. BlackyR. BlackyVor 7 Tage
    • Ich auch, habe ein tausen euro Rad von Fischer. 5000 km ohne Probleme !!

      Hans-Georg JonasHans-Georg JonasVor 11 Tage
    • Ich auch. 4.500 km drauf innerhalb von einem Jahr und nix dran. Ich hab nichtmal Schrauben nachgezogen oder sonst irgendwas

      KkKkVor 19 Tage
  • ich befürchte der alte mann wurde bei der Kette und Ritzel abgezogen über 300€..

    S. SEIKOS. SEIKOVor 23 Tage
    • @fertigungswerk music So wie ich das verstehen sind die 300€ verteilt über 6 Jahre/30.000km. Also 100€ für 10.000km. Finde ich nicht über den Tisch gezogen. Allerdings finde ich auch 150€ für den Antrieb zu teuer.

      Henry Z.Henry Z.Vor 11 Tage
    • Ich denke dass er in den letzten sechs jahren mehr als nur einen Kettensatz durch hat. Gerade bei diesen Panasonic Motoren mit dem kleinen Ritzel.

      Marcel LeclaireMarcel LeclaireVor 11 Tage
    • Das sind in Fachwerkstätten übliche Preise, Kunden werden da nur noch über den Tisch gezogen

      fertigungswerk musicfertigungswerk musicVor 22 Tage
  • Man sollte auch beachten dass die meisten Fahrradhändler nur die Fahrräder warten die auch bei ihnen gekauft wurden. Da die Werkstatt Oft überlaufen ist. Die Händler wollen den Service für ihre Kunden gewähren wollen.

    YannickYannickVor 24 Tage
  • Habe vor 2 einhalb Jahren 2500€ für mein cube eMTB ausgeben. Bin damit täglich auf der Straße und dementsprechend auch 2 mal im Jahr in der Werkstatt. Habe es auch bei einem kleinen Händler vor Ort gekauft und es war die richtige Entscheidung. Wenn ich ein Problem habe, habe ich einen Ansprechpartner vor Ort. Ich fahre bei Wind und Wetter und will mein eBike gar nicht mehr missen.

    Ines JablonskiInes JablonskiVor 25 Tage
    • Der Händler vor Ort ist auch meiner Meinung nach sehr wichtig. Auswahl, kompetente Beratung, Qualität und späterer Service rechtfertigen die Anschaffungskosten und ersparen Frust und Stress. Man sollte im Leben nicht immer nur ans Sparen denken.

      geronimojippiegeronimojippieVor 20 Tage
  • was ist das für 1 cringy Moderator-Dude

    Richard MinningRichard MinningVor 25 Tage
  • Also ich fahre seit 8 Jahren mit diesen Dingern und baue die mittlerweile selbst. Wenn man sich technisch etwas auskennt, kann man deutlich günstiger davon kommen. Ich bin ein leidenschaftlicher Biker und fahre kurze Strecken nur mit Bikes ohne Motor und ab 15km mit Motor. Habe aktuell 3 Eigenbau Ebikes und 2 Fully, und 3 weitere Fahrräder. Ich kann nur sagen, ein Pedelec ist aus meinem Leben nicht mehr wegzudenken. Und wenn es in meiner Gegend (Nürtingen) gute Vernetzungen und Fahrradwege über Land und Wald geben würde, würde ich mein Auto auch gleich verschrotten lassen. Aber da ist die Politik wieder mal gefragt. Weniger Verbote, dafür mehr Anreize bitte!

    Nicola La CapraraNicola La CapraraVor 25 Tage
    • @WDR Mein Vater hat mir mein 40 Jahre altes Fahrrad mittels Umbaukit zum Pedelec umgebaut. 25 Km/h und legale Zulassung. Echt genial. Hat sogar den selben Akku wie der im Film von dem 1000€ Pedelec. Kann nichts negatives feststellen an dem Akku. Fährt seit Jahren einwandfrei. Klar, ein wenig Leistung hat der nachgelassen aber ansonsten super! Fahre damit jeden Tag ca. 15km.

      kkldsofkoskodfkkldsofkoskodfVor 19 Tage
    • @Ematuresco was ich aber noch sagen wollte. Der Radrunner scheint für Transporte ideal zu sein, und ist wahrscheinlich sehr robust. Also keine schlechte Wahl, wenn man besonders robuste Pedelecs haben will.

      Nicola La CapraraNicola La CapraraVor 25 Tage
    • @Ematuresco :)) Dieser Radrunner scheint ganz stabil und kräftig zu sein. Es hängt aber immer von der Verwendung ab. Der Radrunner ist z.B. sehr schwer (29kg). Bis zur maximalen Unterstützung von +/-25kmh kann man sicherlich gut damit fahren. Doch höhere Geschwindigkeiten sind damit nur mit sehr viel Anstrengung zu erreichen. Meine Eigenbaus sind auch leicht. Ich nehme dafür sehr alte aber ho hochwertige Fully Rahmen von Cannondale oder No Pogo. Mache dann daraus leichte, wendige und schnelle Pedelecs. Und beim Preis bin ich am Ende bei 800-1000€. ;)

      Nicola La CapraraNicola La CapraraVor 25 Tage
    • Liebe Nicola, wie schön, dass du deine Leidenschaft gefunden hast. Wir finden es total spannend und inspirierend, dass du schon drei eigene E-Bikes gebaut hast!

      WDRWDRVor 25 Tage
    • Grüße Nachbar! Richtig E-Bike ist top ! Meinst du, man kann preislich den Radrunner von Radpowerbikes(google) toppen mit den Features?

      EmaturescoEmaturescoVor 25 Tage
  • natürlich empfiehlt der nicht die Akkuzellen einzeln tauschen zu lassen beim Akku Doc weil ein neuer Akku beim Händler kostet 900€ einzelne Zellen, 50 Stück? a 1€ bis 2€ gesamt also maximal 100€ plus 1 oder 2 neue Kabel im Inneren

    Speedwagon1983Speedwagon1983Vor 25 Tage
    • @4,5mm Luftdruck Keller Klar, wenn diese Firmen genau den Akku in einer Serie von 10 vorher schon getestet haben, dann ist ja alles in Ordnung. Das ist nur nicht der Fall. Und Sie haben wohl nicht zugehört, das die Kommunikation zwischen der Elektronik und den neuen Zellen nicht garantiert ist. Und wenn der Akku brennt und das Haus brennt mit ab, dann sagt Versicherung eigenverschulden. Aber Hauptsache vorher gespart.

      Martin SteinMartin SteinVor 20 Tage
    • Eine Markenzelle 18650 kostet mindestens 5 bis 7 Euro. Wer billiger ebike fahren möchte kauft sich ein ebike kit. Die sind auch nicht verdongelt und da kannst du jeden akku draufmachen.Die Spannung muss natürlich identisch sein. Thank me later

      Remzyy gRemzyy gVor 20 Tage
    • @Martin Stein Es gibt fach Firmen wo man gebrauchte Akkus einschicken kann und die einem alle Kaputten Zellen austauschen oder nach Wunsch Alle Zellen gegen neue Ersetzen. Immer noch Billiger als die Hurenden Summen eines neuen Akkus vom Hersteller.

      4,5mm Luftdruck Keller4,5mm Luftdruck KellerVor 20 Tage
    • @Speedwagon1983 Ich brauche nichts glauben, wenn ich es weiß. Gefährlich sind Laien, die es besser wissen möchten, als Experten. Und Reifen können nicht berühmt sein, aber damit sind Sie schon überfordert. Und im Gegensatz zu Ihnen habe ich an Lehrgängen Teil genommen und weiß, warum Zellentausch allgemein mit Vorsicht zu genießen ist. Er erklärt sogar warum das so ist, aber Laien wissen es natürlich besser. Lachhaft!

      Martin SteinMartin SteinVor 24 Tage
    • @Martin Stein und das glaubst du natürlich oder? wenn sie dir beim Auto erzählen du die Reifen sind nicht mehr so berühmt und der Partikelfilter auch nicht und der Verkäufer sagt ich würde den verschrotten lassen und einen neuen ausm Schaufenster kaufen dann gehst du doch sicher sofort kaufen xD

      Speedwagon1983Speedwagon1983Vor 24 Tage
  • Akku Umwelt Desaster... Zeigt doch ganz klar, Elektro ist Mist. Und teuer. Ob Velo oder Auto. Müsste doch auch mal der dümmste Grüne begreifen.

    Hans SpassHans SpassVor 26 Tage
    • @beachnut82 warum ist ein E-Bike nicht mit ein Auto zu vergleichen? wenn man dafür die 15Km zur Arbeit oder Stadt mit den E-Bike statt mit den Auto fährt ist es ökologisch wertvoller.

      F w.F w.Vor 23 Tage
    • Lieber Hans, das Bundesumweltamt bezeichnet E-Bikes als „wichtige umwelt- und sozialverträgliche Alternative zum Auto bei Entfernungen bis 20 km.“ Beim Kauf wird geraten, auf eine „lange Akku-Lebensdauer und Verfügbarkeit von Ersatzakkus“ sowie eine „langlebige, reparaturfreundliche und recyclinggerechte Konstruktion“ zu achten. Hier findest du unsere Quelle und mehr Informationen zum Thema: www.umweltbundesamt.de/umwelttipps-fuer-den-alltag/elektrogeraete/e-bike-pedelec#gewusst-wie.

      WDRWDRVor 25 Tage
    • Etwas zuende denken war noch nie eine Stärke der Grünen... leider auch nicht ihrer Wählerschaft....

      baumhausizationbaumhausizationVor 25 Tage
    • @Yasin Biyikli ??

      beachnut82beachnut82Vor 25 Tage
    • @beachnut82 Und wohl selten so schlecht aufgepasst. Ich habe den Vergleich E-bike mit Verbrennungsmotor gezogen. Den wenn diese dafür sorgen, dass weniger Leute das Auto nehmen ist es eine enorme Ersparnis.

      Yasin BiyikliYasin BiyikliVor 25 Tage
  • Es ist schön zu hören was die Erwachsenen für "lange" Wege bis zur arbeit haben. Aber brauch man dafür wirklich ein E-Bike? Ich fahre seit über 3 jahren zur Schule (auch ca 12 km) und habe keine Probleme. Ich bin bis letztes Jahr noch mit einem Gravelbike zur schule gefahren, was in der Anschaffung billiger ist als ein E-Bike, und das ging super. Denn mit solchen Rädern kann man auf der Graden locker über 30 km/h halten. Und das sage nicht nur ich sonder auch meine Freundin der ich mal das rad geliehen habe. Seit diesem jahr Fahre ich mit einem Endurobike zur Schule und bin auf der strecke ca 5 min langsamer aber es ist halt gemütlicher zu fahren. Was ich eigentlich damit sagen will ist, das man einfach nur ein gutes Ras braucht was wie von alleine Rollt. Ein Positiven Aspekt hat das ganze, man macht Sport und treniert die Ausdauer. Natürlich habe ich kein Problem gegen E-Bikes und Menschen die das wegen ihrer Gesundheit.😉

    L. G.L. G.Vor 27 Tage
    • Liebe*r L. G., Mountainbike, E-Bike, Pedelec - jeder muss da seine eigene Wahl treffen. Der durchschnittliche Arbeitsweg in Deutschland liegt übrigens bei fast 17km (Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung, 2019). Das Bundesumweltamt bezeichnet E-Bikes als „wichtige umwelt- und sozialverträgliche Alternative zum Auto bei Entfernungen bis 20 km“. Also ist es doch gar nicht so schlecht, wenn sich einige Menschen auch für die elektrische Variante entscheiden.

      WDRWDRVor 25 Tage
    • @Yasin Biyikli Steiger dich doch ne so rein alter. Ich hab doch von Autofahrern garne geredet. Zudem kann doch jeder denken und sagen was er will oder? Wahrscheinlich fährste auch E-Bike.

      L. G.L. G.Vor 25 Tage
    • @L. G. Dann erklär mich mal warum für die selbe Strecke das Auto zu nehmen nicht Faul ist das Pedelec zu nehmen aber schon

      Yasin BiyikliYasin BiyikliVor 26 Tage
    • @Yasin Biyikli Ja

      L. G.L. G.Vor 26 Tage
    • Niemand Zweifel es an wenn jemand das Auto nimmt. Aber sobald jemand ein Pedelec benutzt gilt er als faul. Aha.

      Yasin BiyikliYasin BiyikliVor 26 Tage
  • Energie,- Geldverschwendung PKW 😘 Ausgaben für mein Panasonic RALEIGH Elektro Dover LTD 18 28 Zoll, 8-G von 2014/April Connex Ritzel a 12,-€ x4= 48,-€ Connex Fahrradkette verstärkt je 21,-€ mal 4=84,-€ Kettenblatt Panasonic 28,-€ x2 = 56,-€ Bereifung Schwalbe unplattbar 2x Vorder,-Hinterrad für je 60,-€= 120,-€ und Werkzeug für 50,-€ und dann noch 21Ah Akku plus Ladegerät für 600,-€ ach ja, 2x Magura Bremsbeläge für insgesamt 30,-€ macht zusammen hochgerechnet knapp 1000,-€ für 45.000 km. Auf den Monat dann knapp 12,-€, so viel wie monatlich einmal Autowäsche + einmal Parkschein. gekostet hat mich das Pedelec 1500,-€. Gesamt also 2500,-€. Macht knapp brutto 6 Cent pro km samt Strom gegenüber 24 Cent für mein ehem.PKW. Ersparnis 18 Cent/km - ab 11.000km sozusagen über 6000,-€ für´s Sparschwein bis jetzt (18 Cent mal alles über die 11000 km). PS: Nur das Benzingeld würde mich über 3200,-€ kosten für die 45.000 km 48.000.000 PKW in 2020 - armes Deutschland und natürlich jede Strecke, welche länger ist als das Auto wird gefahren, am besten noch aufs Klo...hihi 😁

    Kähte ParlowKähte ParlowVor 28 Tage
    • Kette und Ritzel halten also 10000 km? Und die Beläge müssen nur einmal getauscht werden auf den 45000km? Sehr interessante Rechnung.

      Lewis TronkyLewis TronkyVor 26 Tage
  • Wie viel zahlt den der ältere Herr für seine Bremsbeläge? 55€ Für Felgenbremsen ist ja schon teuer, selbst wenn man sich die montieren lässt. Ich glaub er sollte mal seine Fahrradwerkstatt wechseln...

    Gerd BlumGerd BlumVor 28 Tage
    • @Wetterfan 007 schwierig zu lesen dein Text... natürlich machst du das für 12€ aber du musst 30min Arbeitszeit dazurechnen

      Speedwagon1983Speedwagon1983Vor 15 Tage
    • @Speedwagon1983 Das heißt Mit Oel betrieben. Messianische Bremsen haben das System. Das heißt, Bremsbeläge austauschen das gleiche

      Wetterfan 007Wetterfan 007Vor 15 Tage
    • Bremsbeläge Scheibe mache ich selber ....... Kosten alleine da 12 Euro

      Wetterfan 007Wetterfan 007Vor 15 Tage
    • @Tobias Wittenmeier Nene, die Sperrhebel konnte man früher nachrüsten und waren nicht serienmäßig bei hs11 und hs22 dabei. Heute haben bestimmt alle das standardmäßig dabei. 🤷‍♂️

      Elvis der BlasehaseElvis der BlasehaseVor 18 Tage
    • @Elvis der Blasehase Bei den hydraulischen schon oder?

      Tobias WittenmeierTobias WittenmeierVor 18 Tage
  • Leider ist der Beitrag nur für körperlich eingeschränkte Leute (alt, krank, dick) oder faule. Für normale Fahrradfahrer oder Sportler ist das halt nichts.

    Florian G.Florian G.Vor 28 Tage
    • Lieber Florian, der Beitrag adressiert Menschen, die sich für dafür interessieren, worauf es beim Kauf von motorbetriebenen Fahrrädern für den Alltag ankommt.

      WDRWDRVor 25 Tage
    • Falls du noch älter über 40 Jahre wirst u auf dem Rad nicht mehr Leistungen wie in deiner Jugend erbringen kannst, wird auch dir noch klar wie geil Pedelecs sind ...

      JotterJotterVor 26 Tage
    • @Florian G. Wäre es so, würde es mir wahrscheinlich nicht auffallen.

      Jan QwerdJan QwerdVor 26 Tage
    • @Jan Qwerd Ich glaube, wir leben in verschiedenen Blasen, und verstehen uns gegenseitig nicht. :-)

      Florian G.Florian G.Vor 26 Tage
    • @Florian G. Was ist denn mit dir los?😂 Ich kenne persönlich einen ganzen Haufen Leute, die damit wirklich sportlich unterwegs sind. Und selbst wenn es nicht so wäre, ist es immernoch ein hervorragendes Verkehrsmittel. Ich habe 8000km in etwas über einem halben Jahr damit gemacht.

      Jan QwerdJan QwerdVor 26 Tage
  • Ich kann diesem Bericht wenig bis gar nichts abgewinnen. Um was ging es eigentlich, doch sicherlich nicht um den Inhalt des Berichts "worauf muss ich beim Kauf achten"? Es kam mir stellenweise vor wie eine Werbeveranstaltung für günstige Baumarkt e-Bikes. "Experten" werden befragt, ob das ein tolles Schnäppchen ist. Keiner der "Experten" ist mal umfänglich auf Sicherheitsaspekte (Stichwort z.B. V-Brakes an einem schweren e-Bike, Verarbeitung des Rahmes, etc.) eingegangen. Die 1.000 EUR können sich bitter rächen. P.S. ich habe kein Fahrradgeschäft und arbeite auch nicht in dieser Branche.

    MichaelMichaelVor 28 Tage
    • Michael, ich wiege 110kg und die V-Brakes an meinem Baumarkt Rad können mich ohne Probleme über den Lenker befördern. Die Bremsleistung ist da kein Problem. Bezüglich der Verarbeitung des Rahmens etc. fallen auch heute noch Bikes teurer Marken regelmäßig in den Tests durch. Wenn du der Meinung bist, dass selbst die günstigen Anbieter ihre Rahmen in den letzten Jahren nicht verbessert hätten, dann hast du schlicht weg die Zeit verschlafen. Ich fands eher peinlich, dass man sich ein Bike mit einem dieser alten LED-Anzeigen gekauft hat. Man hat an jeder Stelle versucht, das Rad kaputtzufaseln, dumm wirds halt, wenn man statt gelebter Vorurteile, einfach mal das Rad ausprobiert und wie der ADFC Mensch feststellt, hmm, was sag ich denn jetzt, ich hatte mir mein Bashing doch so schön vorbereitet und dann zieht das dumme Ding auch noch an meinen Rad vorbei. Im Endeffekt ist es wie mit nem Dacia, die einen kaufen sich ihren VW und freuen sich, dass sie einen VW fahren, die anderen sparen sich das Geld, fahren Dacia und kommen auch sicher von A nach B. Parallel wird der VW Fahrer nicht müde jedem zu erklären wie scheisse der Dacia ist und wenn sie dann mal drinsitzen merken sie meist, hmm ist ein Auto.

      Benjamin JehneBenjamin JehneVor 17 Tage
    • ​@boombanqer bom Nee, dass Baumarkt Ding ist das Rad, mit dem man tausende Kilometer fährt, weil eben nix dran ist, was kaputt geht. Einfacher Motor, einfache Elektronik, Die Schaltung steht nicht unter dem massiven Zug, wie bei den Mittelmotoren, das hält einfach ewig. Hab ein Cube für 2500€ und mein erstes für 799€, welches bisher 12.000km auf dem Tacho hat und noch auf dem ersten Verschleisset unterwegs ist. Dieses Gejammere über V-Brakes ist zu gut. Vor 25Jahren haben uns die Dinger über den Lenker geschickt, da waren sie der neuste Shit und heute bekommen sie angeblich ein Fahrrad nicht mehr gebremst. Ein Rad kann max eine Vollbremsung hinlegen und die schaffen sowohl die V-Brakes als auch die Scheibenbremsen an meinen Rädern. Die Art der Dosierbarkeit ist unterschiedlich und die V-Brake wird schneller weich. Wäre heute nicht meine bevorzugte Bremse wenn ich im Gebirge wohnen würde, aber in der Stadt völlig unproblematisch. War gerade im Regen unterwegs, hat gebremst wie immer, denn bevor die Felgen nicht klitschnass sind, verringert sich die Bremsleistung nur minimal und baut sich dann auch direkt weiter auf. Hat die Scheibenbremse natürlich einen Vorteil, aber nicht in der Art, wie es gerne propagiert wird.

      Benjamin JehneBenjamin JehneVor 17 Tage
    • Lieber Michael, danke für dein Feedback und schade, dass du diesem Beitrag nichts abgewinnen konntest. Uns ging es darum, mehrere motorbetriebene Fahrräder im Test miteinander zu vergleichen, sodass Menschen, die sich etwa für das Thema interessieren, erfahren, worauf bei den Rädern zu achten ist. Keineswegs soll mit dem Beitrag Werbung für ein bestimmtes Produkt gemacht werden. Deine Kritik leiten wir dennoch an die Kolleg*innen von Ausgerechnet weiter.

      WDRWDRVor 25 Tage
    • @boombanqer bom Ich hab mein City bike mit V Bremsen und ein CylceCross mit Scheibenbremsen, und da gibts gewaltige Unterschiede. Wie schon gesagt dosierbarkeit und vorallem bei nässe. Merke den längeren Bremsweg bei nässe bei meinem City Bike und an meinen CylceCross merk ich fast gar nichts

      Junky1425Junky1425Vor 25 Tage
    • @boombanqer bom Doch, wenn es regnet merke ich einen deutlichen Unterschied zwischen meinem alten Fahrrad mit V-Brakes und meinem neuen Fahrrad mit Scheibenbremsen.

      PseudynomPseudynomVor 26 Tage
  • Pedelec? Konnten die keinen anderen Namen finden.

    Markus Bernd KrauseMarkus Bernd KrauseVor 28 Tage
    • Das ist ein Akronym für Pedal Electric Cycle. Blöd klingts' trotzdem :)

      VideogamebugsVideogamebugsVor 18 Tage
  • Guter Bericht. Waren gute Infos dabei.

    Dennis HopperDennis HopperVor 28 Tage
    • Wenn du aus dem Bericht gelernt hat, klatscht die Lobby gerade Beifall.

      Benjamin JehneBenjamin JehneVor 20 Tage
    • @WDR Auf jeden Fall. Aktuell brauche ich noch kein E-Bike aber das Interesse ist da und sparen kann man ja langsam.

      Dennis HopperDennis HopperVor 28 Tage
    • Ist in dem Bericht auch etwas für dich dabei? 😊🚴🏻‍♂️

      WDRWDRVor 28 Tage
  • Der Reporter ist nicht in der Lage, ein parr Schrauben an einem Fahrrad festzuziehen und braucht dafür professionelle Hilfe! Hm.

    Carsten KCarsten KVor 28 Tage
    • @Markus Frömbgen Nein, dass umschiffen sie hier ziemlich gut. Mein Rad vom Händler ging direkt wieder zurück, weil einfachste Einstellungen eben nicht getan wurden. Davon auszugehen, dass du ein wirklich gut vorbereitetes Bike beim Händler bekommst, ist ein Märchen. Du must den Montagecheck machen, egal ob online gekauft, oder beim Fachhändler. Auch beim Rad meiner Mutter, 4000€ Kalkhoff vom Fachhändler war ein eklatanter Mangel. Die Bremse liess sich komplett bis zum Griff durchziehen, was mir sagt, da hat sich kein Mensch drum gekümmert. Mag es Termindruck sein, keine Lust oder einfach nur vergessen. Nur weil es ein Händler ist, bedeutet dies nichts. Was die Verarbeitungsqualität angeht, fallen auch die teuren Räder regelmäsßig durch, der Preis sorgt hier nicht für den Qualitätsnachweis. Selbst Räder mit einfachen Teilen sind extreme Dauerläufer, auch wenn man das gerne unter den Tisch kehrt.

      Benjamin JehneBenjamin JehneVor 20 Tage
    • @Franz Peters und genug die bei so ein paar schrauben anziehen mehr schrotten als sie retten wollten und dann heulen wenn das dann geld kostet wenn es repariert werden muss.

      boombanqer bomboombanqer bomVor 27 Tage
    • Darum geht es gar nicht. Sondern wie die Verarbeitung ist und ob man gefahrlos mit dem Pedelec ohne Technik/Montage-Check ab Kaufort fahren kann + Verarbeitungsqualität ist. Genau zuhören und schauen hilft da deutlich weiter !! 😉

      Markus FrömbgenMarkus FrömbgenVor 28 Tage
  • 8.05 endlich sagt es mal jemand

    Tobias BTobias BVor 28 Tage
    • Bin ich nicht der Meinung, tolle Unterhaltung aber mehr nicht. Doch villeicht zum Transport.😉🙃

      L. G.L. G.Vor 27 Tage
  • Beim Kauf eines Pedelec muß man eigentlich nur darauf achten, daß auf der anderen Seite der Erde Menschen durch den Siliziumabbau Ihre Existenz verlieren und Millionen Liter von kostbarem Süßwasser dafür verdunsten müssen, was den Grundwasserspiegel senkt und zum Sterben von Pflanzen, Tieren und Menschen führt.

    7-of-97-of-9Vor 28 Tage
    • @7-of-9 wenn die Massen nicht die Akkus kaufen würden,geb es auch keine Forschung in diesen Bereichen.Man darf auch nicht vergessen das die Länder auch davon leben das sie akkus herstellen.Es ist kompliziert und die Gesellschaft muss sich erstmal bewusst sein,das sie generell Energie sparen muss ohne sich dabei ins Mittelalter zu begeben.würde man hier in Deutschland akkus herstellen könnte sich das keiner leisten und der Fahrradtrend der letzten Jahre hätte nie stattgefunden.

      Joerg KluessendorfJoerg KluessendorfVor 15 Tage
    • @Franz Peters Ich hoffe das diese Aussage ironisch gemeint ist, da ja bereits klar ist, das Fracking Anlagen100% Giftmüllschleudern sind und zudem noch absolut ineffizient. Aber ich gehe mal davon aus das DU komplett informiert bist und das auch weißt. LG von mir.

      7-of-97-of-9Vor 20 Tage
    • @Franz Peters Ja, danke für die Korrektur, es war natürlich Lithium gemeint.

      7-of-97-of-9Vor 20 Tage
    • @Benjamin Jehne Wenn Raubbau an Menschen und Existenzen in alle Richtungen gefördert wird und zudem ganze Landstriche veröden, bitte ich dich im Umkehrschluss darum mal darüber nachzudenken ob Du das nur vorbringst um bequem zu leben und/oder es Dich nur nicht stört, weil es Dich nicht betrifft. Ich will weder Dir noch anderen Menschen an die (wie man so schön sagt) Karre fahren. Vielmehr würde es Sinn machen mal darüber nachzudenken was notwendig ist und was nicht. Akkus haben ganz sicher ihre Berechtigung, auch E-Mobilität, aber eher im Bereich von Medizin und Hilfsmittel wie Rollstühle oder ggf. im fortgeschrittenem Alter und nicht weil es möglich ist. Jeder sollte bei sich anfangen Ressourcen zu schonen damit wir alle gut und gerne (auch künftige Generationen) auf diesem Planeten Leben können . Ich hoffe Du nimmst meine Aussage so positiv auf wie ich es vermitteln wollte. LG. von mir.

      7-of-97-of-9Vor 20 Tage
    • Ja ja, der böse Siliziumabbau. Wenn Kinder heulend im leeren Buddelkasten sitzen, weil der schlimme Siliziumabbau den ganzen Sand geklaut hat. Wenn dich hingegen der Lithiumabbau stören sollte, so sei dir gesagt, dass man aus dem Akku eines schnöden iD3s gut und gerne 80 Fahrradakkus basteln könnte. Der Verbrauch liegt statt 170Wh auf einem einzigen Kilometer, bei um die 6Wh beim Pedelec. Beide fahren einfach nur von A nach B. Und solltest du einen Diesel oder Benziner fahren, so frage dich, wie und wo das Rohöl gefördert wird.

      Benjamin JehneBenjamin JehneVor 20 Tage
  • ich habe auch ein 799 Euro Baumarkt-Pedelec. War damals ein "Not-Kauf", weil mir mein normales Fahrrad geklaut wurde und ich dennoch mobil bleiben wollte, aber nicht sooo fit war, dass ich mit einem regulären, günstigen Fahrrad die bergige Strecke zur Arbeit damit geschafft hätte. Ist mittlerweile schon 6 Jahre alt. Der Akku hält noch immer locker 50-70 Kilometer.

    gajustempusgajustempusVor 28 Tage
    • @fertigungswerk music für 300 € ein gutes Fahrrad? Sicher. Für 300 bekommst nichtmal ein gutes Kinderfahrrad. Ja du hast echt Ahnung.

      Blake PainterBlake PainterVor 8 Tage
    • @Falk Map Teurere Fahrräder haben höherwertige Komponenten. Dann hält ein Laufrad ein paar Jahre und ist nicht nach einem Jahr abgenutzt. Shimano bedeutet auch nicht automatisch, dass es hochwertig ist. Shimano bedient auch den Billigsektor.

      PseudynomPseudynomVor 10 Tage
    • @Pseudynom Als ob die Reparaturen beim teueren Rädern billiger wäre

      Falk MapFalk MapVor 10 Tage
    • Besten Dank, dass du deine Erfahrung an uns weitergibst. Ich will nicht tausende Euro für ein Rad ausgeben, wenn es auch deutlich unter 1000 geht.

      AppleEnthusiastAppleEnthusiastVor 15 Tage
    • @fertigungswerk music Wie du meinst.

      Tobias WittenmeierTobias WittenmeierVor 22 Tage
  • 1000 Euro pro Jahr.... wie kann das sein fahre ein Fanthom Pro 2 und hab in einem Jahr 160 Euro gelassen und fahre jeden Monat ca 350 bis 400km nur zur Arbeit also mit Freeride 500km ca wie kommt man auf solch horrende Kosten.....schaltet der die Ritzel kaputt oder wie??

    GemüsekochGemüsekochVor 28 Tage
    • @gajustempus ist der Motor kalt, gib ihm 6einhalb😉

      Finn KlimbimmFinn KlimbimmVor 23 Tage
    • Kommt halt drauf an wie viel man selbst macht. Bei meinem alten Fahrrad habe ich das Laufrad für 50 € gewechselt. Hätte ich das machen lassen wäre das wesentlich teurer gewesen. Bremsbeläge kosten maximal 10 € pro Paar. Wenn man das beim Fahrradhändler machen lässt zahlst du mindestens das Doppelte.

      PseudynomPseudynomVor 26 Tage
    • Der Beitrag ist wohl von 2019, das heißt das Rad ist von 2013, gemessen daran wie die E-Technik damals war und wieviel er fährt kann das passen. Ob es deshalb vielleicht wirtschaftlich klüger wäre sich ein neues zu holen, steht auf einem anderen Blatt...

      Darth VaderDarth VaderVor 28 Tage
    • Alle Alten Leute sind dumm - aber ICH nicht 🥱 Wer aufmerksam war, der hätte etwas davon mitbekommen, das hier von individueller Nutzung , individueller Fahrradaustattung und auch von möglichen Kostenrahmen geredet wurde.

      Mark Oliver HasshoffMark Oliver HasshoffVor 28 Tage
    • es gab ja auch mal bei den Autodoktoren einen Rentner, der alle 500 Kilometer eine neue Kupplung brauchte...

      gajustempusgajustempusVor 28 Tage
  • Also ich hab ein gebrauchtes Giant für 500 Euro bekommen. Originalpreis 2500 Euro. Bin voll und ganz zufrieden.

    3e570 Nachname3e570 NachnameVor 28 Tage
    • @L. G. ist aber auch an einem Tag möglich zu machen ohne E-Bike ;)

      Junky1425Junky1425Vor 25 Tage
    • Hatte dein Rad noch die originale Rechnung oder hatte der Verkäufer sie "verloren" und dich hat es nicht weiter interessiert. Der Preis wirkt schon verdächtig.

      Yasin BiyikliYasin BiyikliVor 26 Tage
    • @Tim H Habe ohne E-Bike eine 300 km Tour gemacht (Natürlich nicht an einem Tag)😉

      L. G.L. G.Vor 27 Tage
    • Ab 100 km.? Wtf wo fährst du dahin wenn ich eine große Tour mach dann sind das 70 km aber hin und rückweg

      Tim HTim HVor 28 Tage
    • @WDR Ich erledige praktisch alles mit dem Rad und bin gerne unterwegs. Gerade für längere Strecken ab 100km sind E-Bikes einfach genial.

      3e570 Nachname3e570 NachnameVor 28 Tage
  • Schöner Film. Danke

    Zeitlose HundetherapieZeitlose HundetherapieVor 28 Tage
  • Uih

    1 Unterhose1 UnterhoseVor 28 Tage
DEhave