Aufnahmen von Wild-Kameras: Wolf und Wildkatze - zurück in Frankens Wäldern | Frankenschau | BR

6 Apr 2021
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In einem ungesicherten Wildgehege wurden Hirsche und Schafe getötet. Im Verdacht ist der Wolf. Ein Rudel lebt im Veldensteiner Forst. Die Förster vor Ort erleben diese Tiere als äußerst scheu und bekommen sie nur ganz selten zu Gesicht. Aufnahmen von Wild-Kameras zeigen sie gelegentlich auf ihren Wegen.
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#Wolf #Wälder #Wildkatze
Autor: H.P. Kernstock

KOMMENTARE
  • Das Misslungenste Experiment unseres Herren ist immernoch der Mensch.

    m&m 123m&m 123Vor 4 Tage
  • Der Wolf reguliert nunmal auch den Wildbestand eines Waldes. Es ist nur normal, dass der Wolf oft eine ganze Herde tötet, einfach weil es absolut unnatürlich für einen Wolf ist, so viel Wild auf so engem Raum zu sehen. Diese Regulierfunktion ist nunmal auch sehr wichtig. Da muss sich der Mensch mit besserer Sicherung der Zäune o.ä. anpassen und nicht der Wolf verschwinden...

    Fred OstermannFred OstermannVor 4 Tage
  • Erschießen und fertig ! Punkt. In Osteuropa gibts genug Gebiete für die Viecher

    Altsteirerzucht ChristophAltsteirerzucht ChristophVor 6 Tage
    • Ich glaube, das Problem ist, dass wir in Deutschland oft viel zu bequem sind, um uns an neue Situationen anzupassen. In Osteuropa gibt es ja auch viele Schafshirten und die leben auch mit dem Wolf zusammen. Das ist auch hier möglich. Man muss es nur wollen. Will man aber nicht, weil das wäre ja viel zu kompliziert. Lasst uns lieber alles abknallen, was sich bewegt, dann sind wir alle Probleme los. Ich kann Dummheit nicht ertragen🤮

      Nico HDNico HDVor 5 Tage
  • Hoffentlich tauchen die Wölfe bald in den Städten und Vorstadtsiedlungen auf!

    Max ScholzMax ScholzVor 7 Tage
  • Weiß nicht wo das Problem ist. Der Wolfsbestand ist stabil, die vermehren sich gänzlich unproblematisch und reichlich. Ihre Lebensräume und sind nicht gefährdet, unserer aber mittlerweile schon. Und er unserer Haus und Heimtiere. Jedes andere Tiere, um das deutlich weniger Wirbel gemacht wird, wäre schon längst von der Liste der zu schützenden Tiere geflogen. Was rechtfertigt da noch den Schutzstatus? Die Lobby. Nichts weiter.

    Rena T.Rena T.Vor 9 Tage
    • Die Wiederansiedelung einer Wildart in einem Gebiet, in dem sie gar keinen ursprünglichen Lebensraum mehr vorfindet, ist zum Scheitern verurteilt! An der Natur und ihrer Möglichkeiten in Deutschland vorbei und deswegen eigentlich unverantwortlicher Blödsinn! Dieser Wolfshype in der Kulturlandschaft wird völlig schiefgehen!!

      Max ScholzMax ScholzVor 7 Tage
  • Endlich mal eine objektive Berichterstattung - und K E I N "Wolfbashing" wie in saemtlichen Wolfssendungen des BR zuvor. Danke BR 🤗👍

    lost mooselost mooseVor 9 Tage
  • Unser Wolf is allerweil gern vorm Ofen glegen, geknurrt hat bestenfalls der Magen, wenn er‘s Schnitzel grochen hat. Un die Wildkatzen fangen täglich Lachs und Hendl im Jagdgebiet Küche.

    Der wilde Unterhosenbär mit ohne UnterhoseDer wilde Unterhosenbär mit ohne UnterhoseVor 10 Tage
  • Ich hab den ersten Satz gehört und gedacht: Kommentar hinterlassen und was anderes gucken. Das ist nicht grausam. So sehen tote Tiere nunmal aus, das ist die Natur.

    Frech wie OskarFrech wie OskarVor 10 Tage
    • @Rena T. Absolute Zustimmung, es wird gewissen Kreisen nachgeplappert ohne hinter die Kulissen zu schauen oder voraussehend Maßnahmen zu ergreifen. Sobald sich die Politik einschaltet ist sowieso alles zu spät....

      Protestnik VorgonProtestnik VorgonVor 8 Tage
    • Aha. Danke für die Belehrung. Haben sie Tiere? Möchten sie die so sehen? Die sind nämlich zu einem großen Teil bei solchen Angriffen noch gar nicht tot. Die liegen da aufgerissen und lebend. Dann dürfen sie die töten. Sinnloser Tod. Das ist der Punkt. Nur eine übersättigte Gesellschaft wie diese hier, vornehmlich in den Städten, fern ab jeder Realität, unfähig sich ohne Supermarkt auch nur zwei Wochen selbst zu versorgen, Schütz etwas, was sie ihrer Existenz beraubt. Kein Nomade in der Mongolei würde auf sowas dämliches kommen wie Wölfe unter den strengsten Schutz zu stellen.

      Rena T.Rena T.Vor 9 Tage
  • Der Mensch ist einfach zu weit verbreitet. Das ist das das einzige Problem. Nicht Wolf, nicht Luchs oder Wildkatze! Und dazu muss auch nicht jedes Fleckchen Erde wirtschaftlich genutzt werden.

    Sepp MaierSepp MaierVor 10 Tage
    • @Rena T. Genau so ist es!👍

      Max ScholzMax ScholzVor 7 Tage
    • @Rena T. hast nen Plan für dieses Problem? Also von dem alle was haben, nicht nur unsere armen Jäger, Dammwildbesitzer und Schäfer. Ich bin bei ein paar Punkten voll deiner Meinung, aber es geht halt immer alles zu unseren Gunsten aus und ich sehe es so, dass wir einerseits froh sein können, dass wir die Natur noch nicht ganz abgefuckt haben und somit das Habitat für seltene Tiere doch noch interessant geblieben ist. Des Weiteren sollte sich auch mal die Frage gestellt werden, was denn passiert, wenn die Natur vollends zurückgedrängt werden würde. Wollen wir auf so einer Erde leben. Klar sind Raubtiere in unserer stark durch Landwirtschaft geprägten Gegend immer schwer zu erhalten. Man macht beim Fuchs und Habicht schon einen Aufstand, wenn mal ein Huhn fehlt. Andererseits finde ich aber, dass es uns wieder bewusst werden muss, dass uns dieser Planet nicht gehört und andere Lebewesen auch das recht haben auf ihm zu leben. Und da sehe ich auch die Lösung darin. Es müssen Biotope geschaffen werden müssen die für solche seltenen und anspruchsvollen Arten als Rückzugsort dienen. Das ganze staatlich gefördert und instandgehalten. Wir subventionieren so viel Scheiß, dass man davon etwas abziehen könnte (Lufthansa kriegt 8 Milliarden als Hilfe🤬). Das wäre so mein Ansatz. Ich finde es wichtig, dass wir ein bisschen wieder zur Natur zurückfinden, um auch zu verstehen, was sie uns gibt.

      Sepp MaierSepp MaierVor 7 Tage
    • Ja. Aber die kann man leider noch schwieriger dezimieren. Selbst Viren versagen ja offenbar. Dennoch ist es einfach dämlich einen Räuber wie den Wolf unkontrolliert vermehren zu lassen. Da bleibt nix konstant im Bestand. Ist doch absurd. Jedes Paar bekommt jährlich ca 8 Welpen. Die müssen irgendwo hin. Sehen wir hier in Brandenburg. Die kommen in unsere Dörfer und holen die Viecher vom Hof, weil es leichter ist als jagen. Da ist nichts niedlich dran. Tiere mit Strom schützen? Waren sie. Die Wölfe sind nicht blöd. Die haben einen Weg gefunden. Die klettern oder springen an den Zaun. Ohne Bodenkontakt nützt kein Stromzaun was. Das lernen die auch. Man schaue sich Wildgehege für Wölfe im Zoo an. 8 Meter hoch, Starkstrom gesichert, Überhang nach innen. Nur das ist unüberwindbar. Unpraktikabel für Weidetierhaltung. Dürfte jedem klar sein. Da sie von Menschen nichts zu befürchten haben, dank fehlender Jagd, verlieren sie gänzlich den Respekt. Die kommen auch schon am Tag. Also hilft auch nachts einsperren nichts. Interessiert den Stadtöko mit Zwergkaninchen auf dem Balkon aber nicht. Dem reicht es guten Gewissens seine Bio Tomate vom Bauern um die Ecke zu haben. Der Bauer kann aber davon nicht leben. Wenn der Stadt-Outdoor Öko in naher Zukunft selbst Opfer des Wolfes wird, weil der seinen Fifi auf dem netten Landspaziergang, von der Leine pflückt, oder das geliebte Pony vom Töchterchen aufgerissen und noch lebend auf dem Paddock liegt, sieht das mit dem Verständnis ganz sicher anders aus. Aber bis dahin.... Ooooh schau mal, wie süüüüß.

      Rena T.Rena T.Vor 9 Tage
    • So sehe ich das auch Eigentlich sind die blöden nur die Menschen

      Einsatzfahrten LimburgEinsatzfahrten LimburgVor 10 Tage
  • Wer Wölfe möchte, muss sich von der Almwirtschaft und Freilandhaltung verabschieden, Herdenschutzhunde werden und können nicht bei jedem Landwirt Verwendung finden

    Kratzat KlausKratzat KlausVor 10 Tage
    • @TheOnikra Also ich kenne Almhirten, die verlieren max. alle 5 Jahre ein Tier. Wie möchten sie denn bitte eine Alm sichern, 200 ha einzäunen? Und selbst wenn müssen sie den Zaun alle 3 Jahre Grundsanieren, Schneelasten, Wind und Wetter lassen einen Zaun in diesem Gelände nicht lange halten. Dann bauchen sie alle 500 Meter eine Batterie. Der Zaun muss dann noch alle 3-4 Wochen ausgemäht werden damit der Strom nicht abgeleitet wird. Also mit Personalaufwand in hohem ausmaß. Als Städter würde es mich auch freuen wenn der Wolf wieder kommt, weil ich mich mit ihm nicht aktiv beschäftigen muss.

      Kratzat KlausKratzat KlausVor 2 Tage
    • @Rosi Orterer Ich denke mal ziehen auch die Kälber auch nicht auf um sie abstürzen, vom Blitz ersachlagen, vergiftet oder sonst irgendwie zu Tode kommen. Der Aufenthalt in den Bergen ist an sich immer gefährlich für Weidetiere. Haben sie vor etwa aufzuhören nur weil eines iherer Tiere mal anders zu Tode kommt, oder sind sie nicht einfach vorsichtiger und passen das nächste mal einfach besser auf. Mit dem Wolf ist doch genauso. Sicher ist das aufwendiger, aber nicht unmöglich. Wenn die Almen so begehrt vom Tourismus sind, werden Anträge auf eine Förderung doch sicher kein Problem dastellen.

      TheOnikraTheOnikraVor 3 Tage
    • @TheOnikra wir ziehen unsere Tiere nicht auf, nur das sie der Wolf auffleischt schon aus Prinzip nicht stellen sie sich vor wir haben 6 Kälber mühsam aufgezogen sie kommen das Erste mal auf die Weide mit ca. 8 Monate und dan kommt der Wolf und andere Kälber sehen ihren Freunden beim Sterben zu. Wenn der kommt ist Schluss dann können sie selber die Steilhänge runtergrasen. Oder alles Zuwächsen lassen dann können sie halt nicht mehr auf Almen Spatzieren gehen.

      Rosi OrtererRosi OrtererVor 7 Tage
    • @TheOnikra Alles schön und Gut, aber welcher Landwirt lässt sich denn sein Vieh töten ohne einen Nutzen daraus zu ziehen, Tiere die er von Hand aufzieht einfach so verrecken zu lassen. Und wenn manche Landwirte eben nicht bei diesem "Wolfsrudelfreundlich" mit machen wollen, wie wollen sie dann dem Wolf erklären welche Tiere er zu reißen hat und welche nicht. In meinen Augen sollte es wie es beim Rotwild Gebiete geben in denen es Vorkommen darf und eben nicht, sollte es auch Wolfsfreie Gebiete geben, vor allem Bergregionen die Unmöglich mit Zaun zu sichern sind. Herdenschutzhunde sind dort nicht möglich wegen dem hohen Tourismus vorkommen.

      Kratzat KlausKratzat KlausVor 10 Tage
    • Es mehre Möglichkeiten für Herdenschutz, möglich ist das schon. Das nicht jeder Landwirt da zu in der Lage ist stimmt. Das gilt auch für die Umstellung von Anbinde und Stallhaltung auf Freilandhaltung, auch eine Frage des Geldes und daran ist der Wolf nicht Schuld. Aber wie bei dieser Umstellung wird es immer welche geben die auch mit dem Wolf nicht die Freilandhaltun aufgeben. Zur Finanzierung könnte man ja auch ein "Wolfsfrundlichlabel" einführen. Ist im Ende doch nur eine weitere Form vom Bio. Statt Tierwohl eben mher Tierwohl, was ist schon dabei, sonst könnte man ja gleich wieder auf Anbindehltung zurück. Was unter Landwirten auch ungewöhnlich stark verteidigt wird, kann also ja nicht so shlecht sein ;-)

      TheOnikraTheOnikraVor 10 Tage
  • Im Notfall heist es immer das Gehege war nicht sicher , das das viel kostet ist den Verantwotlichen scheiß egal, hauptsache mann lockt immer mehr gefährliche Tiere an. Bis ein Mensch zu schaden kommt dann müssen alle weinen.

    Bodo FingbergBodo FingbergVor 10 Tage
    • Heul leise

      Alper ÇelikmakasAlper ÇelikmakasVor 6 Tage
  • Wie die Leute aufschreien weil Wölfe ein paar Schafe reißen, aber selbst schön Fleisch aus dem Supermarkt konsumieren von Tieren, die unter absolut unwürdigen Bedingungen gelebt und geschlachtet wurden.

    Julia JulesJulia JulesVor 10 Tage
    • Ist beides sehr schlimm! Stellen sie sich vor es währen ihre Schafe! Aber die Massentierhaltung in Ställen wird durch den Wolf leider noch mehr zunehmen ich lasse meine Tiere nicht vom Wolf zusammenfressen und will meine Tiere auch nicht das ganze Jahr im Stall stehen lassen! also beliebt mir irgendwann nichts anderes übrig als mit der kleine Lanwirtschaft aufzuhören (24 Stück Rinder). Und dan verpachte ich meinen Grund an Großbetriebe bei den evtl auch Massentierhaltung stattfindet. Den nur die werden übrig bleiben. Ich kann zwar nicht vorhersehen aber ich glaube es wird so kommen.

      Rosi OrtererRosi OrtererVor 7 Tage
    • @Lucia Unicorn Aha, danke ....Einhorn.

      Rena T.Rena T.Vor 9 Tage
    • @Rena T. Ergibt halt null Sinn was du sagst.

      Lucia UnicornLucia UnicornVor 9 Tage
  • Der Wolf ist halt kein Haushund.

    Big WBig WVor 10 Tage
    • Ja was Haben sie erwartet wenn sie den wollte holen

      Daniel 2006Daniel 2006Vor 2 Tage
    • @__ U__ Beste🤣

      Luca SchlachtbauerLuca SchlachtbauerVor 5 Tage
    • Und Cannabis kein Brokkoli

      __ U____ U__Vor 10 Tage
    • Und der Bär ist kein Fisch, yo yo yo, Digga, was geeeht aaaaaaab!!!

      Der wilde Unterhosenbär mit ohne UnterhoseDer wilde Unterhosenbär mit ohne UnterhoseVor 10 Tage
  • Auf den Wolf kann ich Gut verzichten.

    ProFett MohaMettProFett MohaMettVor 10 Tage
    • Schön für dich, er auch auf dich

      Alper ÇelikmakasAlper ÇelikmakasVor 6 Tage
  • Wenn man Wölfe haben will, dann muß mit sowas gerechnet werden. Diese ganze heuchlerische Jammerei danach kotzt mich an....

    199gSauerkraut199gSauerkrautVor 10 Tage
    • @Fonsie1111 Nur dass das jetzige Territorium nichts mehr mit seinem ursprünglichen Territorium zu tun hat.. Im Vergleich zur Mitte des 19. Jhd. sind wir zig Millionen mehr Menschen.. die Landschaft wird intensiv genutzt und bebaut...

      Fly_TrumFly_TrumVor 9 Tage
    • @Fonsie1111 wie, keine Haustiere. Dann sind sie ja schön auf der sicheren Seite und können sehr tollerant daher kommen. Noch...Wölfe werden nicht bei Schafen und Ziegen halt machen. Warum sollten sie.

      Rena T.Rena T.Vor 9 Tage
    • Ich wohne vor Ort, wir haben Tiere (Keine Haustiere) und finde es völlig legitim den Wolf wieder in sein ursprüngliches Territorium zu lassen. Mia san doch ned mehra im Mittelalter und miasn ole Viecher ausrotten. Und ja mia hattn ach scho an Wolf im Landkreis.. Die verstrahlten Stoadterer san dennoch schlimm mit erna VW Bussen und SUVs usw.

      Fonsie1111Fonsie1111Vor 10 Tage
    • Nur dass die Tierhalter die Wölfe wohl nicht wirklich wollen.. Das Engagement kommt hier gerne von Städtern die ihrer verträumten Vorstellung von Natur hinterherrennen.. und abends wieder heimfahren und die Leute vor Ort mit den Problemem allein lassen...

      Fly_TrumFly_TrumVor 10 Tage
  • 0:32.. Klar auf Steuerzahlerkosten kann man sich so eine Festung schon leisten...

    Fly_TrumFly_TrumVor 10 Tage
    • @ostsee fischlein Die Subventionen werden für Landschaftspflege bezahlt, wie zum Beispiel das Offenhalten von Flächen für eine Arten und abwechslungsreiche Landschaft! Das könnten ja auch Stadtmenschen wie du in freiwilligen Arbeitseinsätzen an Samstagen machen. Dann wäre es kostenlos! Und wenn du Landwirte hasst, dann erzeug' doch deine Lebensmittel selbst! Oder friss billige Importware aus aller Welt und beklage gleichzeitig den Klimawandel! Aber auch kein Problem! Solange der Stadtmensch ein Biosiegel auf seinem Essen findet ist es egal wie viele Flugkilometer dranhängen! Biosiegel=Klimalieb. Dann noch fair Trade, so dass sich ein Plantagenarbeiter mal ein paar Schuhe leisten kann, und alles ist gut! Viel besser als heimische Produktion aus der eigenen Region! Das Problem ist die urbane Lebens und Konsumweise. Immer schön geschmückt mit Öko und Biogeplärre! Einfach selbsttäuschend, verlogen, naturfern und lächerlich! Deshalb wird diese Art die Dinge zu betrachten auch keinen Bestand haben. Geht nämlich gleich an zwei Sachen vorbei! Der Natur und der Realität!

      Max ScholzMax ScholzVor 7 Tage
    • Da zahle ich gerne Steuern für, im Vergleich zu dem wofür es ansonsten aus dem fester geworfen wird

      Timo WinterTimo WinterVor 7 Tage
    • @Rena T. Du schreibst hier von Steuergeldern. Und lebst selber von Subventionen. Ich hasse euch möchte gern Bauern.

      ostsee fischleinostsee fischleinVor 8 Tage
    • @TheOnikra übrigens komme ich aus der Landwirtschaft. Tierwohl, Hygiene etc sind nicht Dinge, die die anderen verlangen und ein Übel, sondern für jeden Bauern, der seine Tiere respektiert und seinen Job mit Herzblut macht selbstverständlich.

      Rena T.Rena T.Vor 8 Tage
    • @TheOnikra ihre Ausführungen versteh ich nicht. Und sie verstehen meine offenbar ebenso wenig. Nun. Seis drum. Ist wohl dem Schriftverkehr geschuldet. Eigentlich meinen wir glaub ich das gleiche. Nichts für ungut...

      Rena T.Rena T.Vor 8 Tage
  • Die Frage ist was muss man Tun um nebeneinander Leben zu können. Der Griff zum Gewehr ist der falsche Weg.

    Götti GöttiGötti GöttiVor 10 Tage
    • @Ralph Kisslinger klingt schlüssig. Ideal wäre es, statt Gummi Samenkugeln zu verschießen, dann bliebe kein Gummi in der Landschaft *lach

      Fonsie1111Fonsie1111Vor 10 Tage
    • @Ralph Kisslinger Ok in manchen Fällen ist Gummigeschoss tatsächlich ein guter Weg damit die Tiere nicht zu Nahe kommen. Kann Konflikte vermeiden. Wollte lediglich zum Ausdruck bringen das eine weitere Ausrottung falsch währe. Da ein Leben ein Leben ist. Interessant finde ich auch einige Vertreibungsaktionen aus Polen bei denen Wolfsgeheul (von einem starken Rudel mit vielen Männchen) abgespielt wurde um ein Rudel beispielsweise von einem Hof fern zu halten. Das es mit unseren herkömmlichen Zäunen alleine nicht mehr funktioniert ist auch klar. Man sehe mal rüber zu Polen, Russland etc.

      Götti GöttiGötti GöttiVor 10 Tage
    • @Fly_Trum Oder setzt einfach auf Elektrozäune, Herdenschutzhunde ect., da erwischt man den Wolf atomatisch bei unerwünschten Verhalten.

      TheOnikraTheOnikraVor 10 Tage
    • @Ralph Kisslinger Die fehlende Scheu/Angst vor dem Menschen ist sicherlich eines der Hauptprobleme... das könnte man mit ihrem Vorschlag schon angehen. Wie die Nachbarskatze die man nassspritzt wenn sie wieder ins Blumenbeet sch...

      Fly_TrumFly_TrumVor 10 Tage
    • Sehe ich anders, ganz im Gegenteil! Ich würde sogar Jagd auf Wölfe machen! ALLERDINGS mit Gummigeschossen. Die schlauen Tiere (die hier einen berechtigten Lebensraum haben) dürfen sich nicht daran gewöhnen, dass vom Menschen keine Gefahr für sie aus geht. Beispiele gibt es genügend aus anderen Ländern, die mit dieser Methode vor allem die Wildtiere schützen und somit Konflikten vorgegriffen wird. >>> Diese These wird sicherlich einige Gegenmeinungen provozieren. Diese können wir gerne auf sachlicher Ebene diskutieren, allen anderen werde ich nicht kommentieren!

      Ralph KisslingerRalph KisslingerVor 10 Tage
  • „Grausame Bilder“ weil sie ein Wolf gerissen hat. Aber wenn der Mensch Massentierhaltung für den Fleischkonsum betreibt, ist töten wieder in Ordnung?

    MeretMeretVor 10 Tage
    • @Max Scholz endlich mal 2 Leute die Ahnung haben. Wenn der Wolf auch nur ein Rind in unserer Ungebung reißt hört sich die Weidehaltung zumindest im Berggebiet 100% auf. Die Almen und Weiden wachsen zu und die Massentierhaltung nimmt zu. Und man kann bei Kies Fels und Lemboden evtl noch mit vielen Wurzeln keinen Zaun bauen soll, wo der Wolf nicht durch kommt, erst recht nicht Kilometer lang wo sich die kleine Lanwirtschaft sowieso nicht arg rentiert. (Mehr oder weniger Hobby) Und wie sieht den die Landschaft aus wenn überall ein Meter hoher Zaun steht? Außerdem wäre so ein Zaun extrem teuer und pflegebedürftig und je nach Material wieder Müll für die Umwelt zB Kunststoff, Plastik.

      Rosi OrtererRosi OrtererVor 7 Tage
    • @Rena T. Das ist der Punkt! Stadtmenschen wollen alles gleichzeitig und verstehen nicht, dass es so nicht geht! Flugreisen und Klimaschutz. Mehr Menschen aufnehmen und weniger Fläche für Wohnbebauung verbrauchen. Alle sattkriegen, plus Abwechslung im Nahrungsangebot, aber weniger erzeugen. Lebensmittel regional und nach Gütesiegeln aber billig. Sonst hat man ja kein Geld mehr, um in Urlaub zu fahren. Am liebsten selbst gut verdienen und dann nur das Beste für sich billig einkaufen wollen. Wird so wohl kaum funktionieren! Und die Diskussion um den Wolf ist dafür nur ein Symptom! Für den ist der Zug im dicht besiedelten Mitteleuropa schon vor zweihundert Jahren abgefahren! Genauso wie für Wisente und andere raumgreifende Wildarten. Die Stimmung gegenüber dem Wolf wird Kippen, und die leidtragenden werden allein die Wölfe sein. Die Wiederbesiedlung eines Areals durch eine Wildart, in dem sie keinen eigentlichen Lebensraum mehr vorfindet, ist zum Scheitern verurteilt!! Alleine schon immer das Gelaber vom ach so scheuen Wolf! Wenn Wölfe den Menschen scheuen würden, dann gäbe es keine Hunde!

      Max ScholzMax ScholzVor 7 Tage
    • Mal nachdenken bitte. Die einzigen vor dem Wolf wirklich geschützten Tiere sind die in der Massentierhaltung. An die Ställe kommt der nicht ran. Mit der unkontrollierten Vermehrung dieses Räubers zwingt man Bauern weg von der tiergerechten Weidehaltung hin zur zwangsläufig engen und nicht artgerechten Haltung in Ställen. Und nein, vegane Ernährung ist keine Lösung. Menschen essen seit Anbeginn ihrer Evolution auch Fleisch. Menschen brauchen tierische Proteine. So ist unser Körper ausgerichtet. Wir haben weder einen Pansen, noch einen nutzbaren Blinddarm. Wir sind keine ausschließlichen Pflanzenfresser. Fleisch in den Massen wie heutzutage ist nicht nötig, sicherlich, aber etwas....oder Eier und Milchprodukte. Aber all das setzt Tierhaltung vorraus.

      Rena T.Rena T.Vor 9 Tage
    • Meine Worte!

      Fonsie1111Fonsie1111Vor 10 Tage
  • Der Anfang erinnert mit der Stimme eher an einen Krimi als eine Doku.

    Vii SovariVii SovariVor 10 Tage
  • Super es gibt wieder Wölfe

    _Deine__Mutter__Deine__Mutter_Vor 10 Tage
    • Ihr Stadtmenschen werdet eure Meinung noch ändern! Bin mir ganz sicher😂

      Max ScholzMax ScholzVor 7 Tage
  • Das entscheidet die Natur was passiert

    Julesboringlife FpJulesboringlife FpVor 10 Tage
    • Cool. Dann lassen wir jetzt doch einfach mal die gesamte Medizin weg. Und dann lassen wir die Natur entscheiden, wer von den Milliarden Menschen überleben darf. Dann bleibt auch mehr Platz für die Wölfe. Das wäre tatsächlich eine Lösung. Wie steht es denn um ihre Gesundheit und die ihrer Familie? Solche Dinge wie, die Natur entscheidet, klappen nämlich leider nur ganzheitlich. Den Menschen eingeschlossen.

      Rena T.Rena T.Vor 9 Tage
  • Wie schön, ich habe schon alle Tiere live erlebt 🙂👍

    Christina FleschnerChristina FleschnerVor 10 Tage
  • Schrecklich, ein Wolf der sich wie ein Wolf verhält. Die armen Menschen sind verloren🤣

    smoke weedsmoke weedVor 10 Tage
    • Den Reißwolf kenn ich von der DIN 66399

      Fonsie1111Fonsie1111Vor 10 Tage
    • @Peter Zwacklman also kein anderes Verhaltensmuster als beim Mensch

      smoke weedsmoke weedVor 10 Tage
    • Der Reißwolf vernichtet alles bis er voll ist oder die Zähne stumpf werden. In beiden fällen kommt jedoch die Müllabfuhr.

      Peter ZwacklmanPeter ZwacklmanVor 10 Tage
    • @Malte Eckstein aha. Ganz ehrlich, selbst wenn er aus spass Säuglinge mit der eigenen Nabelschnur erdrosselt, unsere verweichlichte Gesellschaft die nur noch fleischkonsum kennt sollte sich einfach mal drauf einstellen und nicht nur weil ein paar Wölfe in der nähe sind einen Abschussplan erstellen o.ä.. Die ganze wolfsdebatte ist genauso wie viele andere aktuelle Themen nichts als lächerlich und zeitverschwendung

      smoke weedsmoke weedVor 10 Tage
    • Nein ein Reißwolf ist ein Wolf welcher nicht nur so viel tötet wie er isst sondern in "Tötungslust" kommt und alles tötet was er sieht.

      Malte EcksteinMalte EcksteinVor 10 Tage
  • Des is echt Schlimm

    Marcel BaumgartnerMarcel BaumgartnerVor 10 Tage
DEhave