Mama - Wo bist du? | Frau TV | WDR

12 Jun 2020
81 885 Aufrufe

Wer bin ich? Woher komme ich? Das fragen wir uns alle irgendwann im Leben. In vielen Familien beantwortet sich die Frage nach den eigenen Wurzeln wie von selbst. Wenn man adoptiert wurde, ist das kompliziert. So geht es Kee-Soon, die seit 29 Jahren ihre leibliche Mutter sucht.
Als sie vor 43 Jahren von Südkorea nach Deutschland kam, wartete dort ein kinderloses Ehepaar auf sie. Ihre Adoptiveltern wollen alles richtig machen, verleugneten jedoch ihre koreanische Herkunft.
Welche Hürden Kee-Soon auf der Suche nach ihrer leiblichen Mutter nehmen muss und wie sich das Verhältnis zu ihren Adoptiveltern im Laufe der Jahre verändert hat, erzählt sie in diesem Video.
#Mutter #Adoption #Korea #Adoptiveltern #FrauTV

KOMMENTARE
  • Melde dich bitte bei Julia

    Sulus SemeraSulus SemeraVor 8 Tage
  • Ich werde das Video an Julia Leischig senden

    I Like to TravellingI Like to TravellingVor 14 Tage
  • Julia Leischik wäre gut, Aber deine Adobtiveltern haben sich auch sehr bemüht. Kinder gut großzuziehen ist eine Herausforderung. Vielleicht wächst du an dieser Herausforderung deiner eigenen Kinder. Suche Deine Mutter weiter

    Doris Reisinger SchwarzDoris Reisinger SchwarzVor 14 Tage
  • Ich finde sie undankbar. Pfffff.

    TEAEE TEAEETEAEE TEAEEVor 15 Tage
  • Diese Adoptiv Eltern waren ja das LETZTE ..eine Schweinerei..und nennen sie auch noch Cordula..Graus

    Twinky McWaddleTwinky McWaddleVor 21 Tag
  • Die echte Mutter hat sie "entsorgt", die zweite Mutter aus Deutschland die ihr Leben geschenkt hatte ist für die Frau ein Monster. Ich finde es ist eine schreckliche Undankbarkeit an Menschen die wenigstens versucht haben den Weisen Kind aus Korea normales Leben zu ermöglichen. Ich bin auch Ausländer und war (und bin immer noch) dankbar an allen Menschen in Deutschland die mir von Herzen geholfen haben.

    April MärzApril MärzVor 23 Tage
    • Den Kommi geschrieben bevor zu Ende geschaut? Aber jetzt sicher klar, dass sie dankbar für das Leben in Deutschland ist. Ihre Reaktion als Kind ist verständlich. Die neuen Eltern haben die Wurzeln des Kindes nicht ernst genommen. Ihren alten Namen als Spitznamen weiterhin verwenden zu dürfen, sie über Kultur unterschieden aufzuklären, längere Bindungsaufbau zu den neuen Eltern, die leiblichen Eltern nicht zu verleugnen, hätte alles vereinfacht. Aber auch verständlich, dass die Eltern so gehandelt haben. Sie hatten Angst ihre langersehnte Kinder wieder zu verlieren. Oder vielleicht hätten sie auch den Rat bekommen, möglichst wenig von den Wurzel weiter zu geben bezüglich besser Eingewöhnung. Schließlich ist es schon paar Jährchen her und man dachte noch ganz anderes über kindliche Entwicklung.

      Mel H.Mel H.Vor Tag
  • In den meisten Fällen finde ich Auslandsadoptionen sehr fragwürdig. Es ist ein bisschen arrogant zu meinen dass arme Kinder unglücklich sind und es hier per se besser haben. Dann unterstütze doch Waisenhäuser. Aber Kinder mit 5 Jahren aus einem Land zu adoptieren zu dem man keine Beziehung hat, und dessen Kultur man nicht vermitteln will ist einfach wahnsinnig egoistisch. Das tut mir richtig leid.

    A DSPA DSPVor Monat
  • Ich bin entsetzt über das Verhalten der Adoptivmutter. Das arme Kind.

    helga müllerhelga müllerVor 3 Monate
    • Ja, bei so manchen Adoptiveltern Frage ich mich wirklich, warum um alles in der Welt, haben die überhaupt ein, oder mehrere Kinder adoptiert!?

      Die LiebesweckerinDie LiebesweckerinVor 2 Monate
  • Klar gibt es auch Mütter die ihren Kindern bewusst schaden. Sie sind allerdings die Ausnahme. Hier wird von der Regel gesprochen. Mütter werden idealisiert, weil sie selbstlos, liebe- und verständnisvoll sind.

    Vo KoVo KoVor 4 Monate
  • Hört hier die Doku schon auf? Gibt es noch einen zweiten Teil?

    C. LaysisC. LaysisVor 4 Monate
  • So ganz abschließen kann man nicht auch wenn sie es so sagt eine Lücke wird immer bleiben schade das sie aufgegeben hat zu suchen veleicht vermisst ihre Mutter sie auch gib nicht auf such sie keiner weiss was passiert ist veleicht wurdest du ihr weg genommen 😓

    gladiator 17gladiator 17Vor 4 Monate
    • Im Internet- Zeitalter ist es für die noch lebenden und liebende Eltern/Verwandte viel einfacher, das vermisste Kind zu suchen/finden. In diesem Fall vermute ich, dass etnweder die Verwandtschaft vor vielen Jahren bereits gestorben ist oder kein wirkliches Interesse da ist.

      S.a. MihmS.a. MihmVor 4 Monate
  • Schreib mal Julia an bitte melde dich

    sonja munosonja munoVor 4 Monate
  • Spannender Beitrag der bewegt. Eine Frau die ihre gesamten geleisteten Lebensjahre mit der Aufarbeitung eines frühen Traumas gestalten musste um in ihren inneren Frieden zu kommen. Irgendwie hinterlässt es ein bedrückendes Gefühl. Ich meine immer noch, dieses kleine entwurzelte Mädchen zu sehen, dass um Anerkennung seines Leidens bittet. Welchen inneren Friedensweg sind die Adoptiveltern gegangen? Haben sie ihr Kind “verstanden” und “angenommen”?

    Vela 37th WestVela 37th WestVor 4 Monate
  • Ich kann das so gut verstehen. Ich wurde auch aus Südkorea adoptiert. Da prallen schon Welten aufeinander. Schön für Kee-Soon dass sie Frieden mit der ganzen Situation geschlossen hat.❤️

    I. D.I. D.Vor 4 Monate
    • Ein Verwandter wurde auch adoptiert aus S.Korea, aber als Baby. Er hat dadurch natürlich viel weniger Probleme mit seiner Herkunft und Identität.

      CymbalaCymbalaVor 4 Monate
  • Welcher Verrückte bringt eine Fünfjährige ohne Vorbereitung in ein wildfremdes Land???

    Anna HollanderAnna HollanderVor 4 Monate
  • Was mich stört, ist die Idealisierung von Müttern... Doch, es gibt Mütter, die ihren Kindern auch absichtlich schaden... Das mag hier nicht der Fall gewesen sein, aber es ist nicht generell so, dass jede Mutter nur das Beste für ihr Kind will.

    K CK CVor 4 Monate
    • Ja, ganz genauso wie es nicht jeder Vater möchte!

      Die LiebesweckerinDie LiebesweckerinVor 2 Monate
    • Liebe K C danke für Deinen Kommentar - es hat mich auch sehr nachdenklich gemacht, was mich an Kee soon dennoch beeindruckt ist, dass sie es geschafft hat die Vergangenheit hinter ich zu lassen und zu heilen denke das ist ein sehr großes Glück und auch Gnade das sagen, fühlen und er-leben zu dürfen... Alles Liebe Dir ♥ Nicole

      Nicky SNicky SVor 2 Monate
    • Traurig, aber sehr wahr. Das gleich dachte ich mir auch während des Beitrags.

      Lisa AsilLisa AsilVor 4 Monate
  • .....und wie ist es ihrem bruder ergangen , schade , dass sie ihn nicht mal erwähnt , ist doch ein teil ihrer herkunftsfamilie ? lg S

    Susanne BissingerSusanne BissingerVor 4 Monate
  • Einfach nur traurig, was sie wohl die ersten 5 Jahre ihres Lebens schon erlebt hat? Ich denke es ist doch reinste Folter in dem Alter verpflanzt, adoptiert zu werden zu fremden Menschen, dann noch ans andere Ende der Welt wo man die Sprache nicht spricht und alle anders aussehen... Auch wenns sicher "gut gemeint" ist von den Adoptiveltern, finde das echt ein heikler Thema. Einerseits sind Waisenhäuser oft schrecklich, anderseits erleben die Kinder hier auch viel schwieriges...

    SinaSinaVor 4 Monate
    • @A. G. Kinder bzw. Menschen im Generellen aus Notlagen zu retten, ist mmn ein komplett anderes Thema. Natürlich sollte man bei jedem Fall, differenziert betrachten, was die Situation ist. Aber in den meisten Fällen, selbst wenn man mit guten Intentionen einem Land helfen möchte, verschlimmert sich die Situation eher noch, siehe Afghanistan... Das Land sich selbst überlassen, ist auch keine gute Option... Aber zurück zum eigentlichen Thema: Wenn dem Kind im eigenen Land geholfen werden kann und das dann auch passiert, dann sollte es besser dort bleiben bzw. wenn es alt genug ist, einfach gefragt werden, was es möchte. Ein Kind nicht nur aus der Familie, sondern auch aus dem Umfeld, dem Land, der eigenen Sprache zu reißen... Ich glaube, die wenigsten Kinder wollen das. Bei Babies würde ich es tatsächlich anders sehen, aber wenn es dann Mütter gibt, die gezielt schwanger werden, um das Kind zu verkaufen.... Na ich weiß nicht.

      SirLunchALotSirLunchALotVor Monat
    • @SirLunchALot ich finde die Zusammenhänge schwierig. Die Adoptiveltern erfüllen sich eigene Bedürfnisse, schwierig sind die Bedürfnisse des doch fremden Kindes. Keine Auslandsadoption? Hm, ja...aber wenn ich damit ein Kind rette, das am Wasserloch ausgesetzt wurde? Ich finde es wirklich kompliziert.

      A. G.A. G.Vor Monat
    • @HuSanNiang danke für diese weiterführenden Informationen. Ich finde das wichtig zu wissen und ist so ähnlich in anderen Ländern.

      A. G.A. G.Vor Monat
    • Es adoptiert in Südkorea fast niemand ein anderes Kind. Es muß immer von selben Blut sein. Ähnliches gibt es in Japan. Darum gab es so viele Auslandadoptionen. Sollten die Eltern nicht verheiratet gewesen sein , ist es auch nicht so einfach sein Kind in Südkorea beim Staat registrieren zu lassen und ohne diese Registrierung hat das Kind keinerlei Anspruch auf Hilfe und Leistungen der Krankenkassa.

      HuSanNiangHuSanNiangVor 4 Monate
    • Ich kann nicht erknenn, was daran "gut gemeint" war, wenn man sich über die freie Entfaltung des Kindes hinwegsetzt und es in eine Richtung zwingt, die es nicht möchte und das ganze ja auch noch mehrfach. Ich sehe Adoptionen aus dem Ausland sehr kritisch, vor allem wenn die Kinder so alt sind... Sollte meiner Meinung nach verboten werden. Vor allem, wenn man dann die echten Eltern nicht mal mehr ausfindig machen kann... Das ist echt grausam

      SirLunchALotSirLunchALotVor 4 Monate
  • Wäre schön wenn sie ihre Mutter noch findet...

    Petra WoldeghiorghisPetra WoldeghiorghisVor 4 Monate
  • Traurig.

    Anne MoellerAnne MoellerVor 4 Monate
  • Ich kann nachvollziehen, was man sich von den Eltern so gewünscht hätte, was sie anders hätten machen können. Aber ohne Unterstützung Adoptiveltern von einem auch offensichtlich nicht europäischen Kind zu werden...ist nicht einfach. Heute weiß man, wie man es in der Regel (nicht immer!) besser machen würde. Schön, dass sie ihre Eltern "wiedergefunden" hat und auch hat vergeben können, welche Fehler gemacht wurden aus Unkenntnis und Unsicherheit. Hoffentlich kann sie ihre Mutter noch finden.

    Loretta2004Loretta2004Vor 4 Monate
    • Wir drücken Kee-Soon auch die Daumen! 😊

      WDRWDRVor 4 Monate
  • Wo ist Julia Leischeck, wenn man sie braucht🤔

    suicide27survivorsuicide27survivorVor 4 Monate
    • Ein Bewerbung dauert 2min. Kein große Kunst

      I Like to TravellingI Like to TravellingVor 14 Tage
    • Da muss sie sich bei Julia erstmal bewerben

      Suzy SalamaSuzy SalamaVor Monat
    • Na, sie kann ja nicht überall sein, und sie kann sich doch bewerben!

      Die LiebesweckerinDie LiebesweckerinVor 2 Monate
    • An Julia Leischick musste ich auch denken😅

      Nurcan OdabasNurcan OdabasVor 4 Monate
  • Vielleicht Julia Leischek um Hilfe fragen.

    Gabriala LangGabriala LangVor 4 Monate
  • Hat sie also erst nach ihrem 18 Lebensjahr Koreanisch gelernt?

    clickheretoexitclickheretoexitVor 4 Monate
    • @SirLunchALot Aber es ist sicher leichter sie neu zu lernen

      ShazeaShazeaVor 4 Monate
    • @Sabine Naja mit 5 Jahren sprichst man jetzt nicht gerade fließend eine Sprache und dann verlernt man noch sehr viel über die Jahre...

      SirLunchALotSirLunchALotVor 4 Monate
    • Das wird sie schon gekonnt haben. Schließlich ist sie nicht als Baby gekommen.

      SabineSabineVor 4 Monate
  • Warum hielten es die Adoptiveltern für nötig, aus Kee-Soon eine Cordula zu machen? Schande!

    WaldimartWaldimartVor 4 Monate
    • Naja nicht gleich Schande...die Adoptiveltern meinen es gut...schwierig..."alles richtig machen" etc. Gerade für die Adoptivmutter scheint Widerspruch schwierig zu sein.

      A. G.A. G.Vor Monat
    • @Ich Ironie ja sie sieht auch aus wie Cordula 😂

      An NieAn NieVor 4 Monate
    • Vielleicht wollten sie ihr nur ersparen bei allen Gelegenheiten ihren Namen buchstabieren zu müssen und erklären zu müssen warum sie denn einen koreanischen Namen hat. Aber erstens hätte man ja damit warten können bis das Kind es selbst entscheiden kann und zweitens hätte es doch nicht Kordula sein müssen.

      Max MustermanMax MustermanVor 4 Monate
    • @Ich Ironie 😄😄😄🤭

      Nil nilliNil nilliVor 4 Monate
    • Klar ihre Adoptiveltern waren vielleicht nicht vorbereitet, aber hätten nachher einfühlsamer vorgehen sollen.Der deutsche Name schrecklich und passt gar nicht.

      Blub HubbaBlub HubbaVor 4 Monate
  • Sie bezeichnet ihre Adoptivmutter als Mutter. Sie kann doch froh sein, dass sie in Wohlstand aufgewachsen ist und sollte ihren Adoptiveltern dankbar sein. Ihre leiblichen Eltern könnte sie eher einen Vorwurf machen.

    Emma AmelyEmma AmelyVor 4 Monate
    • „Sie kann doch froh sein“ was ist das denn bitte für eine Aussage?? Dankbar dass ein asiatisches Mädchen in einer privilegierten weißen Familie aufwachsen konnte? was bringt Wohlstand wenn sie nicht einmal Liebe und ihre persönliche Identität erkennen konnte? Aber ja das ist nur nebensächlich.

      XamaXamaVor 4 Monate
    • Genau denke ich darüber! Danke

      Maria ZsigmondMaria ZsigmondVor 4 Monate
    • Ich sehe nicht, wie sie dankbar sein kann für etwas, das gegen ihren Willen passiert ist... Und das die Adoptiveltern ihre Herkunft verleugnen wollten, ihren Namen ändern wollten usw. empfinde ich als geradezu grausam... Es ist aber sehr schön, das sie ihren Adoptiveltern trotz alle dem zu verzeihen scheint, wenn sie diese immer noch als Eltern ansehen kann...

      SirLunchALotSirLunchALotVor 4 Monate
    • Vielen Dank für die tolle Antwort! Du erklärst den Sachverhalt und die Herausforderungen super. 😊

      WDRWDRVor 4 Monate
    • Ist sie doch, sonst würde sie sich ja nicht um sie kümmern.

      SabineSabineVor 4 Monate
  • Schlimm wenn die Vergangenheit eine große Lücke ist. Ich wünsche dieser Frau alles Liebe und Gute ♥️

    Eva DoeEva DoeVor 4 Monate
  • Nices video

    Rebux ModzRebux ModzVor 4 Monate
DEhave