Eigenbau: Flexibel füttern am Förderband | landwirt-media.com

2 Apr 2021
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Flexibles Füttern, große Zeitersparnis und wenig laufende Kosten. Das verspricht der CFS Fütterungsroboter.
Die Maschine ist einfach und robust gebaut. Der Vorratsbehälter fasst 20 Kubikmeter und wird mit einem Hoflader schichtweise mit Gras- und Maissilage befüllt. Wasser und Kraftfutter werden automatisch hinzugefügt. Über Dosierwalzen gelangt das Futter auf ein Querförderband und über zwei weitere Förderbänder zurück in den Vorratsbehälter. Erst nach diesem Mischvorgang kommt das Futter auf das Futterförderband. Insgesamt wird dabei das Futter sechs Mal umgeschichtet.
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KOMMENTARE
  • 👍👍

    Maximilian PresslaberMaximilian PresslaberVor 5 Tage
  • Richtig innovativ und hygienisch, ich finde es immer seltsam auf dem Futtertisch zu fahren oder Tiere laufen zu lassen! MEGA Idee 🥰🥰🥰🤩👌🏻👌🏻👌🏻

    Black HorseBlack HorseVor 5 Tage
  • Respekt... Super gemacht. So bricht der Kontakt zu den Tieren komplett ab.

    Du DaDu DaVor 14 Tage
    • Die Tiere waren bei unseren Dreharbeiten trotz fremder Personen und Kamera sehr entspannt!

      landwirt-medialandwirt-mediaVor 10 Tage
    • Es ist ja schon gefährlich wenn man da rein geht. Wenn die Tiere einen nich mehr kennen

      Erika FaulandErika FaulandVor 12 Tage
  • super sache aber ich hätte es wenigstens überdacht und anstatt des futters im kreis bewegen hätt ich einen normalen stationären mischwaagen zwischengeschalten einfach der mischgenauuigkeithalber lg

    Julia MayerJulia MayerVor 14 Tage
    • Die Mischgenauigkeit des CFS Fütterungsroboters kommt fast auf die Mischgenauigkeit des Mischwagens hin. Da aber im Gegensatz zu einem Mischwagen ca. 15 Futtervorlagen/Tag statt finden, können die Tiere beim Fressen trotzdem keine Futtersortenselektion durchführen. Der riesengroße Vorteil des neu patentierten Mischprinzips (Umschichtungsmischprinzip) des CFS Fütterungsroboters, ist der enorm geringe Stromverbrauch. Der Stromverbrauch für die Durchmischung und Fütterung, für durchschnittlich 40 Kühen liegt ziemlich genau bei 1000 KWh/Jahr. Das entspricht ca. 200€ Stromkosten/Jahr oder ca. 110 Betriebsstunden/Jahr. Auf diese niedrigen Kenndaten kommt keine automatische Fütterung bzw. Mischwagen!

      AGRARTECHAGRARTECHVor 14 Tage
  • Der Stall ist doch der vom Kanal Geostein oder?

    Florian MayerFlorian MayerVor 14 Tage
    • So ist es! Dort findet man noch einige weitere Erfindungen von mir.

      Georg SteinbergerGeorg SteinbergerVor 13 Tage
  • Deel PowerDeel PowerVor 15 Tage
  • Gute Idee 👍🏻

    Daniel HeckmannDaniel HeckmannVor 18 Tage
  • Kommt die Anlage mit ganzen Siloballen klar?

    KreuzerKreuzerVor 18 Tage
    • Ja die Anlage kann Siloballen auflösen! Der Motorstrom der unteren Dosierwalze wird ständig von der Steuerung überwacht. Sollte einmal ein richtig zäher/fester Ballen auf die Dosierwalze gelangen, steigt der Motorstrom der unteren Dosierwalze und die Steuerung schaltet den Kratzbodenvorschub ab. Erst wenn der Motorstrom wieder sinkt wird der Kratzbodenvorschub wieder eingeschalten. Diese Vorgehensweise ist vergleichbar mit dem Vorschub eines Trommelhackers (Hackschnitzelproduktion) der den Vorschub abschaltet wenn die Drehzahl der Trommel absinkt.

      AGRARTECHAGRARTECHVor 15 Tage
  • großes Lob, an die Tüftler! "echt Genial"

    Martin GöschlMartin GöschlVor 18 Tage
    • Wir werden dein Lob weiterleiten!

      landwirt-medialandwirt-mediaVor 16 Tage
  • Bei starker Hitze oder Regen leidet dort nicht die Futteraufnahme und die Silage im Bunker erwärmt sich doch im Sommer sehr schnell ohne eine Überdachung.

    FC BAYERNFC BAYERNVor 18 Tage
    • Im Sommer sollte mann die Befüllung des Vorratsbehälters am Abend durchführen. So ist der größte Teil des Futters über Nacht im Bunker. Über Nacht wird dann der Bunker zum Teil leergefressen sodas am Tag nur mehr eine geringe Menge im Bunker übrig bleibt. Ein Deckel oder ein Dach ist nur ein geringfügiger Vorteil gegen die Erwärmung. Die Erwärmung des Futters kommt auch aus dem Inneren des Futterberges und hauptsächlich schon vom Silo.

      AGRARTECHAGRARTECHVor 15 Tage
    • Täglich finden etwa 15 Fütterungen statt, das Futter liegt somit nie länger als 1,5 Stunden am Förderband. Durch die regelmäßigen Fütterungszyklen ist das Futter nur kurz der Witterung ausgesetzt. Zusätzlich kann der Vorratsbehälter mit einem Deckel versehen werden oder im inneren montiert werden.

      landwirt-medialandwirt-mediaVor 16 Tage
    • Da kann man entgegenwirken wenn es dazu kommen sollte kaliumsorbat ist ein wundermittel dafür

      f nf nVor 18 Tage
  • schade. als Bauer, Industrieroboter-Experte und Automatisierungstechniker finde ich es nicht in Ordnung, Aufwände zugunsten Arbeitsersparnis zu reduzieren, wenn es um den Umgang mit Tieren geht. Wir entwickeln und zu einem Land automatisierter Milch-Farmen, die Dank SPS eines nicht mehr brauchen: Einen Bauern 😢😢😢

    siegfried salcheneggersiegfried salcheneggerVor 18 Tage
    • Ist das ein Wunder in der heutigen Welt? Norwegen etc sind voll automatische ställe fast standart weil die keine Mitarbeiter für den Stall finden.

      f nf nVor 18 Tage
  • 0:37 wieso ist da die tür offen?

    SionGalaxySionGalaxyVor 18 Tage
    • Wer bei 1: 41 genau schaut wird sehen, dass es dort für Kühe verschlossen ist und für den Hoflader nicht.

      Georg SteinbergerGeorg SteinbergerVor 13 Tage
  • Wo bewegt sich so eine Anlage preislich?

    Christoph DanielChristoph DanielVor 18 Tage
    • Der Listenpreis des conveyor feeding systems liegt bei 75.000 Euro

      landwirt-medialandwirt-mediaVor 16 Tage
    • Nur mitleser.

      Christian SteineggerChristian SteineggerVor 18 Tage
  • 1x ein totes tier im silo 1ne getränkedose Bumm 30 tote kühe Im winter füllts de vorratsbehälter mit schnee und bei starkregen alles pitsch nass? Nein danke defintiv keine sache für mich.

    HCDableHCDableVor 19 Tage
    • @Simon Lumetzberger ist mir bewusst. Führe auch einen kleinen milchviehbetrieb. Beinuns in der gegend sind betriebe mit 10-30 tiere normal. Aus meiner sicht ist alles über 30 tiere keine landwirtschaft sondern industrie.

      HCDableHCDableVor 17 Tage
    • @HCDable besser nicht, aber leider ist das motto wachsen oder sterben. Nur die wenigsten kleinen Bauern können überleben.

      Simon LumetzbergerSimon LumetzbergerVor 17 Tage
    • @David Grünbauer wenn man sich die zeit nicht nimmt um das futter nur ein bisschen anzusehen nicht nein. Darum bin ich der meinung das grosse milchviehbetriebe ohne handarbeit nicht immer besser sind!

      HCDableHCDableVor 18 Tage
    • @Christian Osebold und selbst wenn man mit dem Schubkarren füttert, findet man keine Dose.

      David GrünbauerDavid GrünbauerVor 18 Tage
    • Wenn das beim Beladen nicht auffällt, kann das bei jedem normalen Mischwagen auch passieren. Und die sind heutzutage doch schon Standardausstattung in Milchviehbetrieben

      Christian OseboldChristian OseboldVor 18 Tage
  • Super Gutes system 👍

    Paul WagnerPaul WagnerVor 19 Tage
  • Eigentlich nicht so schlechte Idee aber wie sieht es bei Schneefall und Regen und Kälte aus ich bin mir sicher das das Wasser gefriert bei Minus Graden.

    Roland KRENNRoland KRENNVor 19 Tage
    • @Johan Benson Whoa! It took about 20 mins but it actually worked!!

      Chance RileyChance RileyVor Tag
    • Dont know if anyone gives a shit but in less than 15 minutes I hacked my girlfriends Instagram account by using Instaportal. Find it on google enjoy!

      Johan BensonJohan BensonVor Tag
    • Täglich finden etwa 15 Fütterungen statt, das Futter liegt somit nie länger als 1,5 Stunden am Förderband. Durch die regelmäßigen Fütterungszyklen ist das Futter nur kurz der Witterung ausgesetzt. Zusätzlich kann der Vorratsbehälter mit einem Deckel versehen werden oder im inneren montiert werden.

      landwirt-medialandwirt-mediaVor 16 Tage
    • Find ich super. Würde sich überdachten lassen aber das Band ist ja immer nur kurz gefüllt. Im Behälter friert normal eh nix

      fossyfossyVor 16 Tage
  • Das ist ja nix neues, das war in DDR Ställen in den größeren Anlagen Standard!

    Biohof HungerBiohof HungerVor 19 Tage
    • Das stimmt, aber es wurden in den meisten Fällen nur Futterbänder eingesetzt die manuell mit einem Futterverteilwagen befüllt worden sind eingesetzt. Das besondere an dieser Anlage ist …. • Automatisches Mischen • Automatische Fütterung • Automatische Kraftfutterdosierung • Automatische Barrenreinigung bei jedem Fütterungszyklus • Automatische Futtermengenanpassung bei Bestandsänderungen • Die Fütterungszeitpunkte sind flexibel und richten sich zu 100% nach den Fressgewohnheiten der Tiere • Bessere Energieeffizienz durch das neue, patentierte Mischsystem (ca. 1000KWh/40 Kühe/Jahr) • Bis zu 50% mehr Tiere können auf der gleichen Futtertischlänge mit Futter versorgt werden da 24h/Tag immer frisches Futter vorgelgt wird. Weitere Infos und Videos findest du unter www.agrartech.eu

      AGRARTECHAGRARTECHVor 19 Tage
  • Und wenn es Schneit oder regnet tut das im futter nichts

    julian-_-julian-_-Vor 19 Tage
    • Täglich finden etwa 15 Fütterungen statt, das Futter liegt somit nie länger als 1,5 Stunden am Förderband. Durch die regelmäßigen Fütterungszyklen ist das Futter nur kurz der Witterung ausgesetzt. Zusätzlich kann der Vorratsbehälter mit einem Deckel versehen werden oder im inneren montiert werden.

      landwirt-medialandwirt-mediaVor 16 Tage
    • Ja, Sonne ist eher das Problem

      FloFloVor 18 Tage
  • Respekt, immer so weiter👍

    Markus FalserMarkus FalserVor 19 Tage
    • Danke, machen wir!

      landwirt-medialandwirt-mediaVor 16 Tage
  • Wie sieht es mit starkregen aus?? Es ist ja nicht überdacht

    Bernhard MüllerBernhard MüllerVor 19 Tage
    • Hallo Bernhard Nach mehr als 3 Jahren Einsatz im Freien (ca. 20000 Fütterungszyklen) haben sich folgende Erfahrungen ergeben. Die Anlagenkomponenten sind für den Einsatz im Freien dementsprechend ausgelegt und machen darum keine Probleme. Die Wettereinflüsse wie Regen Schnee oder Kälte ist für das Futter am Futterband nur geringfügig relevant. Es finden pro Tag ca. 15 Fütterungen statt. Das bedeutet das Futter liegt maximal 1,5h am Futterförderband. Das Restfutter am Futterförderband wird bei jedem Fütterungszyklus zurück in den Vorratsbehälter transportiert. Von dort wird das Restfutter vermischt mit frischem Futter wiederum aufgelockert auf das Futterförderband transportiert. Das größte Problem bei den Wettereinflüssen ist die Sonne. Die Kühe halten sich im Sommer gerne im Schatten auf. Zusammengefasst ist ein Dach über dem Futterförderband von Vorteil, aber nicht zwingend notwendig. Unter www.agrartech.eu „Produktpräsentation“ finden sie nähere Details zur Anlage

      AGRARTECHAGRARTECHVor 19 Tage
  • Sehr gutes Video, wie immer

    Valtra PowerValtra PowerVor 19 Tage
    • Danke!

      landwirt-medialandwirt-mediaVor 16 Tage
  • Hauptproblem wird sein mehrere gruppen zu füttern Milchkühe, Trockensteher und Jungvieh brauch ich dann schon 3 von den Behältern ob das dann immernoch billiger ist als ein Mischwagen bleibt fraglich ansonsten glaub ich das Futterbänder gerade in Ställen mit niedrigen deckenhöhen ihren trumpf ausspielen können

    TurogkaneTurogkaneVor 19 Tage
    • Hallo Turogkane Mit dieser Anlage kann nur eine Gruppe automatisch gefüttert werden. Man hat aber die Möglichkeit den CFS- Fütterungsroboter als Standmischanlage zu verwenden. Das heißt bevor der Vorratsbehälter für die Milchkühe neu befüllt wird, kann man eine andere Ration zusammenstellen und vermischen. Anschließend wird der Vorratsbehälter entleert. Mit Hilfe einer Futterverteilschaufel zum Beispiel, kann die Ration dann an andere Gruppen verfüttert werden. Ein riesengroßer Vorteil des neu patentierten Mischprinzips ist der geringe Energieverbrauch. Gerade nur 1000kWh/Jahr oder 200€/Jahr bzw. ca.120 Betriebsstunden, für durchschnittlich 40 Kühe sind für den Betrieb (Mischen und automatisch Füttern) notwendig. Weitere Details finden unter www.agrartech.eu

      AGRARTECHAGRARTECHVor 19 Tage
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